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Geschichte

Unsere Schule
Aus der Geschichte unserer Schule:

  • Erster Schulmeister von Dorfchemnitz war der Leineweber und Küster Hans Pflugbeil 1578  (bis ca. 1610)

  • Um 1804 besuchten ca. 75 Kinder regelmäßig die Schule. Sie gehörte zu den besten Dorfschulen der Region Chemnitz.

  • Die Schulpflicht gibt es in Sachsen seit 1835.

  • 1874 gab es einen einzigen Lehrer, der rund 200 Kinder unterrichtete 
    – die Schule wurde zu klein!

  • Die Grundsteinlegung für einen Schulneubau erfolgte am  19.03.1891 – nach einer Bauzeit von nur sieben Monaten und  Kosten von 42000 Mark wurde die neue Schule  am 13.10.1891 eingeweiht.

  • Es gab nun ein Schulgebäude mit zwei Lehrzimmern und fünf Wohnungen.

  • 296 Kinder gingen hier zur Schule - das machte die Einstellung eines zweiten Lehrers notwendig. Dieser allerdings wurde nach einem halben Jahr wegen Trunkenheit wieder seines Amtes enthoben.

  • Eine neue Turnhalle direkt neben der Schule wurde am 25.08.1928 eingeweiht.

  • 1941 wurde den Mietern der Wohnungen gekündigt und die Schule wurde fortan ausschließlich als Schulhaus verwendet.

  • 1946 wurden neue Fächer wie Russisch (ab Kl. 5) und Chemie (ab Kl. 7) eingeführt.Zu dieser Zeit besuchten 325 Kinder die Schule.

  • 1951 wurde der Schulaufgang neu angelegt.

  • 1955 wurde vor der Schule eineLärche gepflanzt. Diese musste 2004 gefällt werden, weil sie zu groß geworden war.

  • 1956 wurde der Werkunterricht eingeführt. Ein Jahr später begann dann der Unterrichtstag in den sozialistischen Betrieben der Industrie und Landwirtschaft.

  • 1959 wurde die Schule mit der Einführung neuer Lehrpläne zur „Allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule“.

  • 1962 entstand ein Schulhort mit 50 Plätzen, später kamen weitere 25 Plätze dazu.

  • Seit 1963 wurden an der „Polytechnische Oberschule“ die Schüler bis Klasse 8 unterrichtet, die Klassen 9 und 10 lernten in Brünlos oder Thalheim.

  • Seit 1975 lernten in der Dorfchemnitzer Schule die Schüler bis  Klasse 10.

  • 1979 erhielt die Schule den Ehrennamen „Samuel von Pufendorf“. Vor der Schule wurde ein Gedenkstein errichtet.

  • Anfang der 80er Jahre erfolgte der Umbau des Schulgebäudes II (August-Bebel-Str. 11), wo die Klassen 1 – 4 und der Hort untergebracht waren. Ein Werkraum kam dazu. Der Umbau kostete 400.000 Mark.

  • 1983 wurden an beiden Schulen 202 Kinder unterrichtet.

  • Seit August 2002 ist die Schule eine Grundschule für die Klassen 1 bis 4. Schüler ab Klasse 5 besuchen nun die weiterführenden Schulen in Zwönitz.

  • 1999  erfolgte die Einrichtung eines PC-Kabinetts. Vor der Schule wurde ein  Märchenpilz aufgestellt.

  • Seit 2002 wohnen zwei Landschildkröten mit Namen Hugo und Pauline bei uns und werden von den Kindern versorgt.

  • 2007 startete die Schule mit den ersten Ganztagsangeboten.

  • 2009 – 2011gab es einen großen Um- und Anbau. Neben der Dämmung der Außenfassade entstand ein Anbau mit einem Ganztagsraum und einem neuen Werkraum. Aus der verbliebenen Wohnung im Dachgeschoss und dem Archiv wurden zwei neue Klassenzimmer.
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