2014 06 Comenius-Projekt 2012-14 - HPPGS August 17

Grundschule "Samuel von Pufendorf"
Zwönitz OT Dorfchemnitz
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2014 06 Comenius-Projekt 2012-14

Archiv
"Footprints, Fussstapfen, Voetafdruk, Jalanjaljet"...

... so hieß unser erstes Comenius-Projekt.
Von September 2012 bis Juni 2014 arbeiteten wir gemeinsam mit Partnerschulen in England, Belgien und Finnland an verschiedenen Themenstellungen zur Umwelterziehung.
Hier eine kurze Zusammenfassung dieses Projektes (Auszug aus dem Abschlussbericht):

 
Die Partnerschaft ermöglichte den Kindern der verschiedenen Partnerschulen ihre lokale Umgebung kennen zu lernen und zu erkunden, diese zu vergleichen,
sich darüber auszutauschen, welche Fußabdrücke wir in unserer Umwelt hinterlassen.
Das Projekt war sehr erfolgreich und wir haben alle Hauptziele unseres innovativen und ambitionierten Plans erfüllt. Durch gute Kommunikation während der Projektphase war es möglich, gemeinsam und flexibel zu arbeiten und die wenigen Schwierigkeiten, die im Laufe des Projektes auftraten, zu überwinden.

 
Während der zwei Jahre behandelte das Projekt vier Gebiete unserer Umwelt:
die gebaute Umgebung, die natürliche Umgebung, Fragen des Umweltschutzes und die Nachhaltigkeit des Projektes.
Die einzelnen Aktivitäten waren eingebettet in den jeweiligen Lehrplan der Partnerschulen. Sie wurden während der gesamten Projektphase durchgeführt und hatten eine erhebliche Auswirkung auf das Lernen in allen Partnerschulen. Die gesammelten Information wurden in einem gemeinschaftlichen Twinspace im eTwinning-Netzwerk veröffentlicht. So entstand im Laufe des Projektes eine Datenbank mit allen Materialien der einzelnen Themenstellungen.

 
Die Zusammenstellung und Herausgabe eines iBooks und eines gedruckten Projektbuches als Hauptergebnis des Projektes bieten eine langfristige und nachhaltige Aufzeichnung desselben. Beide enthalten schriftliche Beiträge von Kindern und Fotografien, die sich auf die vier Projektgebiete in diesen zwei Jahren beziehen. Dabei ist das iBook um ein Vielfaches umfangreicher, da aufgrund des Formates auch multimediale Inhalte veröffentlicht werden konnten.
 

Projekttreffen wurden von allen beteiligten Partnerschulen veranstaltet.
Dabei beteiligten sich Schüler und Lehrer an gemeinsamen Aktivitäten, die sich auf Umweltaspekte, die für die jeweilige Gastgeberschule und das Land von höchster Bedeutung sind, bezogen.
Die Kinder wurden für diese Besuche von Gastfamilien aufgenommen und kommunizierten mit diesen vor und nach jedem Besuch. Daraus ergaben sich viele lang andauernde Freundschaften und viele schöne Erinnerungen. Durch die Zusammenarbeit in diesem Zwei-Jahres-Projekt erhielten Kinder und Lehrer Erste-Hand-Einblicke in die verschiedenen Europäischen Länder, Kulturen und Sprachen.

 
Die Partnerschaft forderte uns heraus, nach Möglichkeiten zu suchen, um die lokale Umwelt als Lernquelle zu nutzen. Dabei lag ein besonderer Schwerpunkt auf dem entdeckenden Lernen. Dies leistete einen Beitrag für die gesamte Schulentwicklung und Weiterbildung für die Lehrer.

 
Die Lehrer profitierten von ihren Erfahrungen mit den Bildungssystemen der Austauschländer und teilten positive Erfahrungen. Projektaktivitäten waren offen für alle Mitglieder der jeweiligen Schulgemeinschaft, unabhängig von Geschlecht, Volkszugehörigkeit, Religion und besonderen Bedürfnissen.

Hier einige Impressionen von unseren Projekttreffen:
 
letzte Aktualisierung am 14.07.2019
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