38. Miniturnier der BG 74 Göttingen

Jungen - große Erfolge

Für zwei Tage ist Göttingen wieder Fixpunkt der deutschen Basketball-Landschaft. Zum 38. Mal richtet die BG 74 Göttingen ihr Miniturnier, der größte Wettkampf Europas für U12-Korbjäger, aus. Göttingen. Auch die drückende Hitze in der FKG-Sporthalle tat dem Finale des 38. Turniers der Mini-Basketballer der BG 74 Göttingen keinen Abbruch. Wieder einmal hatten fast 1500 Kinder in 149 Mannschaften ihren Riesen-Spaß beim größten deutschen Nachwuchsturnier, das von der Basketball-Bundesliga und dem Deutschen Basketball-Bund (auch finanziell) begleitet wird.“

Größter Erfolg für Chemnitzer Minibasketballer der Niners

Wie jedes Jahr, waren wir wieder mit 4 Teams angereist- von U9 bis U12, dabei waren die Jüngsten gerade mal zwischen 7 und 9 Jahren alt.

Nach jeweils 3 Vorrundenspielen standen alle Teams mit 2 Siegen und einer Niederlage noch aussichtsreich im Rennen.

Der Sonntag startete für 3 Mannschaften mit Auftaktsiegen. Nur unsere U10 musste sich Alba Berlin geschlagen geben.

Anschließend musste unsere U12 noch eine weitere Spielrunde erfolgreich bestreiten. (43:39 Erfolg gegen Friedenau)

Jetzt stand das Unglaubliche fest- wir stehen mit 3 Teams(U9/11/12) im Finale!!

Unsere Kleinsten (wieder unterstützt von 2 Chemcats Mädchen) mussten gegen den Gastgeber Göttingen ran-hier gab es im Gruppenspiel eine Niederlage.

In einem spannenden Spiel gelang ein 25:24 Erfolg.

Die U10er steigerten sich im Spiel um Platz 3 und bezwangen den MBC Weißenfels 43:36.

Für die U11er hieß der Finalgegner erneut Alba Berlin-bereits in der Gruppenphase denkbar knapp mit 3 Punkten verloren, hatten die Berliner auch im Finale die größeren Reserven und gewannen mit 47:41.

Den Turnierabschluss bildete traditionell das U12 Endspiel der Jungen, welches auf Großfeld vor allen Turnierteilnehmern ausgetragen wurde.

Der Gegner kam aus Hannover- lange sahen die Chemnitzer wie der Sieger aus, aber gegen Ende mussten sie der aggressiven Defense der Niedersachsen Tribut zollen, und unterlagen denkbar knapp- 31:32.

Ein tolles Ergebnis für unseren Verein-Glückwunsch an alle Spieler und Trainer und Danke an die mitgereisten Eltern, die uns prima unterstützt haben.

J.Künze

Mädchen - U12 verteidigt Pokal

Zum bereits dritten Mal erreicht die U12 der Chemcats das Finale des größten deutschen Miniturniers in Deutschland und verteidigt den Titel des letzten Jahres.

Gut 1500 Talente unter 12 Jahren in 147 Teams und 13 Hallen spielten um den
Turniersieg in mehreren Altersklassen. Nun fast traditionell traten die U12-Katzen
in der „Königsklasse" der Mädchen (U12 Leistungsklasse I) an.

Als ersten Gegner wies man die Mädchen von Alba Berlin 26:11 in die Schranken und setzte gegen körperlich überlegene Gegnerinnen die erste Duftmarke. Gleich im Folgespiel gegen traditionell stark aufgestellte Mädchen des TuS Lichterfelde erspielten sich die Mädchen mit aufmerksamer Defense und schneller Offense einen Achtungserfolg von 60:16 gegen den späteren Turnierdritten.

Im dritten Spiel galt es die vermutlich stärkste Mannschaft des Turniers aus Wedel zu bezwingen. Die kleinen Katzen liessen sich zu Beginn beeindrucken und liefen immer einem Rückstand nach, der bis 4 Minuten vor Schluss auf 8 Punkte anwachsen sollte. Nach Ansprache und Auszeit der Trainer in der letzten Auszeit wurde das geplante taktische Defense-Konzept wieder umgesetzt, Wedel verzweifelte am Bollwerk und die Katzen fanden wieder den Zug zum Korb. Mit mehreren Bonusfreiwürfen nach gelungenem Korberfolg setzte man sich bis zu den letzten Sekunden knapp mit einem Punkt durch (24:23).

Der anschließende 4. Sieg gegen den Nachwuchs des Bundesligisten aus Marburg war dann ein Ergebnis des optimalen Laufes der kleinen Katzen und sicherte die Finalqualifikation.

Im Finale traf man schlussendlich wieder auf die bockstarken Wedelerinnen und unter den Anfeuerungsrufen und Trommeln der Eltern und Fans beider Mannschaften entstand bei schon 30 Grad Außentemperatur eine echte Finalhölle. Beide Teams wollten unbedingt gewinnen, die Mädchen aus dem Norden der Republik brannten förmlich darauf, sich für die Niederlage im Vorrundenspiel zu revanchieren. Es entstand ein hitziges und zu teil auch hektisches Finale in dem die kleinen Katzen den kühleren Kopf behielten und von Anfang an ihr Defense-Konzept umsetzten. Trotz Foulproblemen und immer wieder anstürmenden Wedelerinnen hielt man den stetig wachsenden Vorsprung zum Ende des Spieles und verwaltete clever den Sieg zum 28:21 Endstand.

Der Jahrgang 2005 beendet damit eine erfolgreiche Saison mit Titeln in der Heimliga, erfolgreichen internationalen Turnierteilnahmen und rundet für das Trainergespann Mario Steinbrück und Nico Bilio eine Reise von fast 5 Jahren ab.

Hatte man zum Am Anfang dem Verein im Sinne der eigenen Töchter damals aushelfen wollen, entstand aus der damaligen "U10-Aushilfe" eine lange Reise, mit Trainerausbildung, Fortbildungen und in Zusammenarbeit mit dem restlichen Vereinsverantwortlichen, vielzählige Nominierungen von Sportschülerinnen für den Leistungsstandort Chemnitz, sowie einer Menge an Titeln und Turniersiegen. Setzen bereits heute durch die Trainer ausgebildete Spielerinnen weiter in den oberen Altersklassen auch national Duftmarken hat der Jahrgang 2005 den Bogen dieser Reise und mit dem Gewinn des Titels in Göttingen für beide Trainer rund gemacht. Beide werden in den nächsten Jahren getrennte und andere Aufgaben im Verein übernehmen.

Großer Dank gilt den Eltern, die uns während der Zeit begleitet haben. Neben tollen Kindern, die sichtlich gern zu uns kamen, viel mitnahmen und uns mit Erfolgen für viele Stunden in den Hallen der Republik belohnten, war und ist es eine eingefleischtes Elternteam das nicht nur als Begleiter der Kinder, sondern als Helfer und auch Ratgeber dem Trainerteam zur Seite stand. Wir danken dafür und die vielen unvergesslichen Momente.

Es spielten: Chiara, Nina, Vanessa, Livia, Leni, Sina, Hannah, Juli, Hannah, Carolin, Lee und Annika

Nico Bilio

U13 ist südostdeutscher Meister

Am Wochenende fand die süddeutsche Meisterschaft der U13 statt. Diese Runde bildet den Saisonabschluss im U13-Wettbewerb, da keine weiteren Spielrunden ausgespielt werden. Der FV Jahn München war der Gastgeber. BiG Gotha und Don Bosco Bamber waren die beiden anderen Mannschaften, die die saisonabschließende Runde komplettierten.

Chemcats – BiG Gotha 67:57 (28:20)

Wank 6, Volkmann /, Brochlitz /, Loibl /, Bertram /, Rebentisch 26, Beier 6, Heumann 10, Rohland 6, Faber 2, Steinbrück 14, Wahren 3.

Chemcats – DJK Don Bosco Bamberg 72:52 (32:29)

Wank /, Volkmann /, Brochlitz 28, Loibl /, Bertram 14, Rebentisch 2, Beier 8, Heumann 2, Rohland 14, Faber /, Steinbrück 2, Wahren 2.

FV Jahn München - Chemcats 35:47 (14:28)

Wank /, Volkmann /, Brochlitz 13, Loibl /, Bertram 10, Rebentisch 8, Beier /, Heumann 3, Rohland 9, Faber /, Steinbrück 4, Wahren /.

Chemnitz konnte alle drei Spiele für sich entscheiden und so den Titel des südostdeutschen Meisters gewinnen. Den Chemnitzerinnen gelang es über beide Tage den Druck in der Verteidigung hochzuhalten und so die andere Mannschaft immer wieder von erfolgreichen Würfen abzuhalten. In Ballbesitz gelangt, konnten durch Schnellangriffe oder auch Halbfeldspiel Punkte erzielt werden. Der Rebound in der Verteidigung konnte immer wieder gesichert werden und gestattete keine zweiten Wurfmöglichkeiten für den Gegner. Die Aggressivität der Chemnitzer verhalf im offensiven Rebound wiederum oft zu zweiten Wurfmöglichkeiten.

Die U13 der Chemcats konnte ihre Saison erfolgreich beenden und sich für die vielen Trainings belohnen. Julia Wilde konnte krankheitsbedingt leider nicht mitspielen. Einen Dank noch an alle Familien, die die Mannschaft während der gesamten Saison immer wieder unterstützt haben.

Nach einigen Tagen Ruhe werden die Kinder wieder in das Training einsteigen und anfangen, sich für die kommende Saison vorzubereiten. Mit den Sommerferien werden dann alle in den Sommerurlaub gehen und eine längere Pause machen.

U15 scheidet bei Süddeutschen Meisterschaft aus

Am Wochenende fand die Vorrunde Süd zur Deutschen Meisterschaft der U15 in Heidelberg statt. Das gleiche Turnier im Norden fand in Berlin statt. Vier Mannschaften im Süden und vier Mannschaften im Norden kämpften um die vier Startplätze des Finales um die deutsche Meisterschaft. Dieses wird am Wochenende des 20./ 21. Mai in Recklinghausen als Ausrichter und mit dem TUS Lichterfelde aus Berlin als zweiten Vertreter aus dem Norden stattfinden.

Chemnitz musste in Heidelberg zunächst gegen den Gastgeber antreten.
Heidelberg – Chemnitz 84:29 (25:14)
Grundmann 3; Feistkorn /, Brochlitz 4; Bent /; Bertram /; Rebentisch 2; Hanicke 2; Buschbeck 8; Ludwig 6; Steinbrück /; Frölich 4.

Das erste Spiel des Turniers ging für die Chemnitzer verloren.

Nach einem schlechten Start für Chemnitz 12:6 (10.) kamen die Chemnitzer im 2. Viertel besser ins Spiel und gingen mit 12:14 (14.) in Führung. Chemnitz konnte das Viertel allerdings nicht so beenden. Es wurden bis zum Viertelende sechs Freiwürfe (16:5 im ganzen Spiel) in Folge verworfen und Heidelberg konnte so einen 13:0-Lauf herausspielen, 25:14 (20.).

Nach der Halbzeit konnte Chemnitz keinen Zugriff mehr auf das Spiel bekommen. Es gab zu viele Würfe von außen und zu wenige Aktionen zum Korb der Heidelberger. Heidelberg aber zog immer wieder ungehindert zum Korb und konnte sich sehr viele zweite Wurfchancen erarbeiten und nutzen, um zu punkten. Am Ende gewann Heidelberg deutlich mit 84:29.

Im anschließenden Spiel besiegte Marburg München mit 72:62.

So musste am Folgetag die Partie gegen München unbedingt gewonnen werden, um die Chancen auf ein Weiterkommen zu bewahren.

München – Chemnitz 60:56 (17:34)
Grundmann 9; Brochlitz 3; Bent 4; Bertram /; Rebentisch /; Hanicke /; Buschbeck 18; Ludwig 4; Steinbrück /; Frölich 18.

Chemnitz spielte eine solide erste Halbzeit. Man suchte erfolgreich den Weg unter den Korb der Münchener und konnte in der Verteidigung den Rebound größtenteils kontrollieren. Jedoch ließ man einige gute Wurfmöglichkeiten ungenutzt. Zudem kamen einige Ballverluste dazu, die eine höhere Führung verhinderten, 17:34 (20.).

Nach der Halbzeit kam es erneut zu einigen Ballverlusten, ungenutzten Wurfmöglichkeiten (12:6 Freiwurfquote im Spiel) und Fehlern in der Verteidigung, so dass München in der 25. Minute auf 31:37 aufgeschlossen hatte. München nutzte diesen Schwung weiter und führte in der 28. Minute mit 45:39. Es blieb nun konstant bei einem leichten Vorsprung von München. In der 33. Minute glich Chemnitz zum 49:49 aus. In der 38. Minute führte München mit 58:56 und Chemnitz konnte zwei Ballbesitze nicht verwerten, um auszugleichen. München gewann so am Ende mit 60:56.

Trotz dieser Niederlage war Chemnitz immer noch im Rennen für ein Weiterkommen. Man musste das Ergebnis der Heidelberger gegen die Marburger abwarten. Würde Heidelberg gewinnen und am Ende einen unbesiegten Durchmarsch mit drei Siegen im Turnier verbuchen, so könnte Chemnitz durch einen Sieg gegen Marbug mit mindestens neun Punkten Differenz noch als zweite Mannschaft hinter den ungeschlagenen Heidelbergerinnen weiterkommen. Man würde gegen München und Marburg als beste Mannschaft in einem 3er-Vergleich (alle drei Mannschaften hätten nur einen Sieg) hervorgehen.

Marburg besiegte allerdings Heidelberg mit 66:63 und sicherte sich somit den ersten Platz des Turniers, egal, wie alle anderen Ergebnisse noch ausgehen würden.

Marburg – Chemnitz 60:56 (25:25)
Grundmann 14; Brochlitz 2; Bent /; Bertram 15; Rebentisch 2; Hanicke /; Buschbeck 9; Ludwig 8; Steinbrück 2; Frölich 4.

Das Spiel war ständig knapp. Beide Seiten konnten zu Punkten kommen oder auch den Gegner davon abhalten. Marburg ging allerdings mit einem 6-Punkte-Vorsprung in das letzte Viertel, 45:39 (30.), der sogar auf zehn Punkte vergrößert werden konnte, 57:47 (37.). Chemnitz ließ erneut einige Treffer an der Freiwurflinie liegen, nur 12 der 22 Versuche wurden getroffen. Jedoch stand es nur noch 59:56 und es war noch eine Minute zu spielen. Chemnitz hatte drei Möglichkeiten, um näher heranzukommen, aber zwei Ballverluste und ein Fehlwurf konnten nicht genutzt werden. So gewann Marburg am Ende mit 60:56.

Das Endspiel um den 2. Platz konnte am Ende Heidelberg mit 58:52 für sich entscheiden.

Die U15-Saison ist nun beendet. Die Chemcats haben es unter die letzten 8 Mannschaften aus Deutschland geschafft.

Großer Erfolg des Sportgymnasiums Chemnitz beim Bundesfinale in Berlin - Zweimal Platz 2

Bisher das beste Abschneiden bei m Bundesfinale in Berlin- die Mädchen der WK III und die Jungen der WK II erreichten jeweils einen hervorragenden zweiten Platz.

Die Jungs der WK III erkämpften einen guten achten Platz.

Der Reihe nach - am ersten Tag sicherten sich die großen Jungs den Gruppensieg mit 3 ungefährdeten Erfolgen. Gleiches gelang unseren Mädchen.

Die kleinen Jungs erreichten in der Gruppe Platz 2. Somit waren alle Teams unter den besten acht.

Am zweiten Spieltag gab es für die kleinen Jungs 2 Niederlagen gegen Mainz und Tübingen und damit am Abend das Spiel um Platz 7 gegen Würzburg. Hier ging es nochmal richtig zur Sache-starker Beginn und eigene Führung- dann Rückstand und mit viel Einsatz der Ausgleich-am Ende aber mit 24:28 verloren.

Nach Sieg und Niederlage in der Zwischenrund gewannen die Mädchen in einem umkämpften Spiel ihr Halbfinale gegen Bamberg mit 33:32.

Die großen Jungs erreichten das Halbfinale ebenfalls nach Sieg und Niederlage, und bezwangen im Halbfinale das Team aus Frankfurt  mit einer tollen Defense Leistung 25:11.

Damit standen am Abschlusstag 2 Chemnitzer Mannschaften im Finale- das gab es bisher noch nie!!

Unsere Mädchen kämpften gegen die Bayern aus Hofheim- nach einem Zehn Punkte Rückstand kamen sie nochmal auf zwei Punkte heran- am Ende hieß es dann doch 38:41 gegen uns.

Die Jungs traten gegen Ulm an- leider fielen in der Anfangsphase die Würfe nicht und es stand 0:12 gegen uns- der Gegner traf weiter hochprozentig und bei uns stotterte der Motor erheblich- die Ulmer siegten mit 54:20.

Allen Beteiligten herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Abschneiden!

Mädchen:  MeikeLudwig, Anica Bertram, Nicole Brochlitz, Lili Frölich, Linnea Buschbeck,                 Luise Rohland, Lea Steinbrück, - Trainer: T.Dirlic

Gr. Jungen: Bastian Lath, Leon Hoppe, Christian Scheffler, Robert Marmai, Bruno Albrecht,            Julius Hoge, Anthony Engel, Sven Papenfuß; Maurice Barendt- Trainer: Ch. Meichsner

Kl. Jungs: Henry Schumann, Arne Makowka, Gero Scharte-Mendoza, Lucas Günther, Philip Schuster, Nick Tetzner, Nick Lasch- Trainer: J.Künze

U15 RLSO-Entscheid: Chemcats für die Süddeutsche Meisterschaft qualifiziert

Am Wochenende fand der U15 RLSO-Entscheid in Chemnitz statt. Neben den Chemcats als Gastgebern waren die Ladybaskets aus Jena, der FV Jahn München sowie die TG Landshut zu Gast.

Spiel 1: Chemnitz – Jena 132:42 (65:23)

Grundmann 16, Ludwig 9, Feistkorn 21, Buschbeck 22, Frölich 7, Rohland 20, Rebentisch 11, Bertram 7, Steinbrück 4, Brochlitz 15.

Chemnitz konnte das erste Spiel des Turniers für sich entscheiden. Chemnitz versuchte von Anfang an schnell zu spielen und konnte einige Punkte im Schnellangriff erzielen. Zur Halbzeit hatte Chemnitz einen 65:23-Vorsprung herausgespielt.

Chemnitz konnte den Vorsprung noch ausbauen und am Ende mit 132:42 gewinnen.

Spiel 2: München – Landshut 100:41 (37:20)

Spiel 3: Chemnitz – Landshut 94:58 (47:23)

Grundmann 17, Ludwig 2, Feistkorn 8, Buschbeck 32, Frölich 9, Rohland 7, Rebentisch 8, Bertram 3, Steinbrück /, Brochlitz 8.

Das zweite Spiel gegen den bayerischen Vertreter aus Landshut gewannen die Chemnitzerinnen. Durch druckvolle Verteidigung konnten die Chemcats einige Ballgewinne erzielen und in Punkte umwandeln. Nun musste noch ein Spiel am Sonntag gegen die zweite bayerische Mannschaft aus München gespielt werden.

Spiel 4: München – Jena 131:32 (81:11)

Spiel 5: Jena – Landshut 42:83 (16:43)

Spiel 6: Chemnitz – München 57:88 (26:43)

Grundmann 9, Ludwig 3, Buschbeck 17, Frölich 14, Rebentisch /, Bertram /, Steinbrück /, Brochlitz 12.

Chemnitz verliert das letzte Spiel des RLSO-Entscheids. Die Münchenerinnen waren von Beginn an druckvoll und erzielten einige Punkte im Schnellangriff. München kam immer wieder zum Korb der Chemnitzerinnen durch punktete in Korbnähe. Der Rebound war von Chemnitz nicht ausreichend genug zu kontrollieren. München kam immer wieder zu zweiten Wurfmöglichkeiten oder konnte selbst schnell aus der eigenen Verteidigung herausspielen.

München hat verdient gewonnen und ist als Regionalmeister Süd-Ost mit den Chemcats zusammen für die kommende Runde, die Süddeutsche Meisterschaft, qualifiziert. Die nächste Runde wird am 13. Und 14. Mai in Heidelberg ausgetragen.

Einen Dank noch an alle Helfer, die die Umsetzung des Turniers am Wochenende ermöglicht haben.

U12 schnuppert internationale Luft in Tschechien

Am Osterwochenende hieß es für die U12-Katzen nicht Eier suchen, sondern Körbe sammeln. Als Verein fuhren die ChemCats mit 4 Mannschaften unterschiedlicher Altersklassen zum etablierten Easter-Cup in Klatovy (Tschechien), um sich international zu messen. Die U12-Katzen erreichten mit ihrem 6. Platz eine ausgeglichene Bilanz und fuhren als vereinsintern zweitbestes Team nach Hause.

Bereits am Osterfreitag standen die ersten Gruppenspiele an und es sollte sich erst am Schluss des Turnieres herausstellen, welch undankbare Gruppe man gezogen hatte - stellte die eigene Vorrundengruppe am Ende beide Finalisten und weitere vordere Platzierte.

Als erster Gegner wurde eine körperlich überlegene lettische Sportschulmannschaft zwar überzeugend in die Schranken gewiesen (33:18), jedoch zog der spätere Turnierzweite unseren Katzen bereits im zweiten Vorrundenspiel mit harter und aggressiver Spielweise knapp den Zahn. Am Samstag, dem zweiten Turniertag, sollten die kleinen Katzen mit zwei weiteren knappen Niederlagen, die ebenfalls auch hätten Siege sein können, ihre Chancen auf das Turnierfinale verspielt haben, man kämpfte sich aber im dritten Spiel des Tages mit einem Sieg zurück, um dann am Sonntag mit einer, dem Turniereinstand entsprechenden Superleistung, einen deutschen Kontrahenten aus Nürnberg nochmals mit klarem, schnellen Basketball den Zahn zu ziehen (54:15). Am Ende stellte das Team der U12-Katzen also eine ausgeglichene Bilanz her und Mannschaft, als auch Trainerteam konnten ein positives Fazit aus dem ersten internationalem Test der U12-Katzen ziehen. Am Ende war der Mittelfeldplatz ein sehr guter und man verkaufte sich teuer. Mit dem ein oder anderen Quäntchen Glück und einer klareren Ausschreibung und Umsetzung von Turnierregeln, hätte sicher die ein oder andere unnötige Überraschung dem eigenem Erfolg zu Gute getan. Hervorragend schätzten aber alle Teilnehmer die Logistik und Unterbringung des Turnieres ein, gern möchte man also wieder kommen. Unersetzlich war wieder das tolle Eltern-Trainerteam, wo alle Mitgereisten an einem Strang zogen und so die Verantwortung auf mehreren Schultern verteilt wurde. Neben tollem Basketball fand wieder ein festigendes Miteinander in den freien Zeiten statt.

2 Titel runden das Turnier der U12 Katzen ab, konnte man im Geschicklichkeitstest für alle Mannschaften eine der drei Siegerinnen stellen und wurde eine Katze von den Trainern aller Mannschaften zur besten Spielerin des Turniers gewählt.

Es spielten: Nina, Leni, Sina, Hannah, Chiara, Vanessa, Alicia, Annika, Lee, Hannah - Heli unterstützte ihre Mannschaftskameradinnen gemeinsam mit den Coaches Ivo und Nico von der Bank

Von Nico Bilio

 

Eastercup Klatovy 2017

Die Chemcats haben dieses Jahr am „Eastercup Klatovy 2017“ teilgenommen. Das internationale Oster-Turnier fand vom 13.-16 April in dem ca. 200 Kilometer entfernten Klatovy statt. Die Chemcats haben mit vier Mannschaften gemeldet – in der U11-, U12- und zweimal in der U14-Klasse. Die U14-Klasse begann bereits am 13. April (bis 15. April) während die U11 und U12 erst am Freitag, den 14. anreisten und bis Sonntag spielten.

Die Chemcats meldeten zwei Mannschaften in der U14-Klasse, um allen 16 Mädchen viel Spielzeit geben zu können. Eine Mannschaft war eine reine U13-Gruppe und die andere Mannschaft war eine Mischung aus U14- und U13-Spielerinnen.

Die jüngeren starteten als „Team B“ in der Gruppe B. Drei weitere Mannschaften waren in der Gruppe B vertreten und somit die Gegner - HB Basket Praha, Lancy-PLO aus der Schweiz und Nové Mesto nad Váhom aus der Slowakei.

Team B verlor am Donnerstag ihr erstes Spiel gegen HB Basket Praha mit 15:64. Im zweiten Gruppenspiel gegen Nové Mesto nad Váhom verlor man 15:64. Im letzten Gruppenspiel am Freitagmorgen konnte man Lancy-PLO nicht bezwingen und verlor 24:57.

Nun musste man um die Plätze 8-11 spielen. In der ersten Partie musste man sich Újpest-MT aus Ungarn 39:62 geschlagen geben.

Am Samstagmorgen folgte das Endspiel um Platz 10 gegen die DJK Sonnen aus Deutschland, das mit 38:35 von den Chemcats gewonnen wurde.

Die jüngeren schlossen somit das Turnier auf dem 10. Platz ab.

Es spielten:

Lea Steinbrück, Leann Rebentisch, Julia Wilde, Charlotte Wahren, Emily Heumann, Mathilda Volkmann, Vivien Loibl, Anne Faber.

 

Die älteren starteten als „Team A“ in der Gruppe C. Team A hatte zwei Gruppenspiele, gegen Újpest-MT (Megyeri Tigers) aus Ungarn und gegen und BK Prosek aus Tschechien.

Das erste Spiel am Freitag gegen Újpest-MT (Megyeri Tigers) wurde mit 86:10 gewonnen und gegen BK Prosek konnte ebenfalls gewonnen werden, 81:31.

Im Viertelfinale am Samstag spielte Team A gegen BK Sluneta Ústí nad Labem und konnte sich mit 52:44 durchsetzen.

Im Halbfinale am Abend musste man gegen Nové Mesto nad Váhom aus der Slowakei antreten. Auch hier gewannen die Chemcats mit 65:28.

Im Finale Samstag früh kam es zu einem Aufeinandertreffen mit der Hessenauswahl aus Deutschland. Die Chemcats konnten das Finale mit 52:34 gewinnen.

Lilli Frölich wurde zur wertvollsten Spielerin des Turniers in der U14-Klasse und Lilly Feistkorn sowie Meike Ludwig wurden in die „1. Fünf“ des Turniers gewählt. Beide Auszeichnungen wurden durch alle Trainer der teilnehmenden Mannschaften in der U14-Altersklasse vorgenommen.

Es spielten:

Luise Rohland, Nicole Brochlitz, Lilly Feistkorn, Lena Bent, Lilli Frölich, Emily Hanicke, Meike Ludwig, Anica Bertram (verletzt).

 

Für die U11 ging es erst einen Tag später nach Klatovy dafür aber bis Ostersonntag. Das Team bestehend aus 9 Mädchen, war gemischt aus U10 und U11 Spielern von denen einige dort ihre ersten Turniererfahrungen sammelten. Gespielt wurde die Vorrunde in zwei Gruppen mit jeweils 5 Mannschaften. Der erste Gegner am Freitag war Karlovy Vary dieses Spiel wurde mit 2:50 gewonnen und das zweite Spiel des Tages ging gegen die Gastgebermannschaft aus Klatovy mit 20:12 verloren. Am Samstag standen die zwei letzten Gruppenspiele an in denen es darum ging eine gute Ausgangssituation zu schaffen um eventuell unter die ersten zwei der Gruppe zu kommen, um dann um die ersten Plätze mitspielen zu können. Doch wir taten uns schwer gegen die körperlich überlegenen und deutlich robuster spielenden Mädchen aus Mlada Boleslav, schnell bekamen wir Foulprobleme und mussten uns am Ende mit 13:23 geschlagen geben. Dieses erste Spiel hatte unserer kleinen Rotation viel Kraft gekostet und so ging auch leider das zweite Spiel des Tages, gegen Prag, die mit 15 Spieler/innen antraten, mit 14:35 verloren. Somit war klar das wir als Gruppenvierter nur noch um die Platzierungen 5-8 spielen können. Nun hieß es also am letzten Tag nochmal alle Kräfte zu mobilisieren um soweit wie möglich nach vorne zu kommen und so stand zu ungewohnt früher Zeit(8.00 Uhr) das nächste Spiel an. Ein Spiel wie wir es von zu Hause aus der Bundesliga kennen, ChemCats gegen Wasserburg. Noch etwas verschlafen verpassten wir einen guten Start, doch wir kämpften wacker gegen unbekannte Situationen die uns die Wasserburger stellten, die sich mit Einwurf-Systemen und Blocksituationen teilweise einfache Punkte sicherten. Leider verloren wir auch dieses Spiel mit 40:12. Somit ging es im letzten Spiel noch um Platz 7 oder 8. Allen Mädchen war klar, jetzt oder nie und so traten wir auch auf dem Spielfeld auch auf gegen die Mannschaft aus Kolin. Ein Gegner auf Augenhöhe der genauso bereit war alles zu geben und so entwickelte sich ein offener Schlagabtausch auf dem Spielfeld wo es immer wieder hin und her ging. Jeder kämpfte mit allem was er hatte und so konnten wir das allerletzte Spiel knapp mit 19:16 für uns entscheiden. Überglücklich und selbst etwas verwundert über den Kraftakt, den man im letzten Spiel nochmal hingelegt hatte, können die Mädchen zufrieden sein mit dem was sie in dem Turnier erreicht haben. Sportliches Fazit für die U11, wir haben das ganze Turnier hinweg eine super Defense gespielt, wir haben es jedem Gegner sehr schwer gemacht leider haben wir es verpasst uns mit eigenen Punkten dafür zu belohnen.

Für die U11 spielten:

Jette Krause, Ann-Joy Lenk, Alexandra Schramm, Lisa Weise, Jennifer Braschezki, Leoni Purschwitz, Victoria Strzelczyk, Maya Gräfe, Smilla Lüdemann

 

Doch so ein Turnier hat natürlich nicht nur eine sportliche Seite, sondern es gibt natürlich auch Freizeit die man gemeinsam verbringt und auch ausgiebig genutzt hat. So stand am Freitagabend für alle vier Mannschaften die offizielle Eröffnung des Turniers in der Eishockey-Arena an, bei der nochmal alle 78 teilnehmenden Mannschaften vorgestellt wurden und mit einem kleinen Programm aufgewertet wurden das Highlight war sicherlich die abschließende Feuershow. Danach ging es für alle ins Steakhaus wo man den Abend bei einem leckeren Abendbrot und gemütlichen Beisammensein ausklingen ließ. Für die U11 und U12 veranstaltete der Gastgeber am Samstag noch ein Geschicklichkeitswettbewerb bei dem nochmal die Besten jeder Mannschaft zeigen konnten wie schnell man einen aufgebauten Parcours mit dem Basketball durchlaufen kann. Auch die kulturelle Seite von Klatovy erkundete man gemeinsam, so nutzte beispielsweise die U11 den freien Vormittag am Samstag um sich die Katakomben von Klattovy anzuschauen und danach den schwarzen Turm zu besteigen, um die großartige Aussicht von dort zu bestaunen.

Alles in Allem ein großartig organisiertes und hochwertiges Turnier zu dem wir sicherlich wieder fahren werden um uns auf internationalen Boden zu messen. Bedanken möchten wir uns nochmal bei allen Eltern die uns bei diesem Turnier unterstützt und angefeuert haben, ohne die das so gar nicht möglich gewesen wäre. Und ein besonderer Dank geht auch nochmal an Coach Jens Grube der erst die U14 und am Sonntag noch die U11 unterstützt hat.

 

Toni Dirlic, Mario Steinbrück

 

Basketball JtfO: Jungen und Mädchen qualifizieren sich für das Bundesfinale im WK III

Gratulation zu glücklichem Erfolg der Jungs beim Landesfinale JtfO in Markkleeberg (14.03.17)

Bei 5 gestarteten Mannschaften lautete der Modus „Jeder gegen Jeden“.

Die ersten Partien gestalteten sich dabei jeweils deutlich und vielleicht etwas zu einfach. Siege gegen Plauen (41:12), Keppler Gymnasium Chemnitz (40:15) und Dresden (36:7).

Das abschließende Spiel gegen die Markkleeberger Gastgeber kam dann einem Endspiel gleich.Verschlafener Chemnitzer Auftakt-0:9- dann ein Punkte Führung zur Halbzeit –bis zur Schlussminute spannend. Bei 15 noch zu spielenden Sekunden und eigenem Ballbesitz führten die Chemnitzer 23:22.

Anstatt mit cleverem Passspiel den Ball in den eigenen Reihen zu halten, kam es zum Ballverlust. Beim folgenden Wurfversuch der Gastgeber wurde gefoult- noch 2 Sekunden und 2 Freiwürfe.

Glücklicherweise verfehlten beide Versuche das Ziel.

Damit Qualifikation zum Bundesfinale Berlin!!

Es spielten: Henry Schumann, Arne Makowka, Gero Scharte-Mendoza, Philip Schuster, Lucas Günther, Nick Tetzner, Nick Lasch

Auch die Mädchen des Sportgymnasiums konnten sich qualifizieren. In einem 5er-Teilnehmerfeld musste gegen jede Mannschaft einmal gespielt werden. Das erste Spiel war gegen die Pestalozzi-Schule aus Dresden, das mit 57:12 gewonnen wurde. Die zweite Begegnung gegen die Rudolf-Hildebrand-Schule aus Markkleeberg konnte auch gewonnen werden. Das Endergebnis lautete 73:8. In der dritten Partie gegen das Breuer-Gymnasium aus Zwickau konnte das Sportgymnasium erneut gewinnen, und zwar mit 62:5. Die letzte Partie war gegen das Chemnitzer Karl-Schmitt-Rottluff-Gymnasium. Auch hier konnte sich Chemnitz mit 55:8 durchsetzen.

Am 2.-6. Mai findet das Bundesfinale gegen alle anderen Bundesländer statt.

Es spielten: Lilli Frölich, Anica Bertram, Nicole Brochlitz, Luise Rohland, Lea Steinbrück, Linnea Buschbeck. Meike Ludwig fehlte verletzungsbedingt und wird im Bundesfinale im Mai wieder spielen können.

 

Toni Dirlic

Talente mit Perspektive 2017 – M. Ludwig, A. Bertram und L. Rohland nominiert

Nachdem im Dezember 2016 bekannt wurde, dass für den Mitteldeutschen Raum 2 Startplätze bei ING DiBa zur Verfügung stehen, haben sich die Landestrainer der 3 Länder Thüringen, Sachsen- Anhalt und Sachsen zusammengesetzt, um ein vernünftiges Vorbereitungsprogramm auf die Beine zu stellen. Dabei war es bei den Mädchen etwas einfacher, da auf Grund der Talentlage Sachsen als selbständiges Team starten konnte.

Der 2. Startplatz wurde durch eine Auswahl Thüringer und Sachsen - Anhaltiner Mädchen gebildet (MDA Nord).

Eine kurze Anreise hatten die Sachsen- Damen, hier ging es mit den Chemcats Trainern Thomas Seltner und Mario Steinbrück nach Halle. Erfreulich war hierbei, dass dem Team Spielerinnen aus 4 Vereinen (Chemcats, TSG Markkleeberg, BC Dresden und USV TU Dresden) angehörten. Auch waren 50 % der „Damen“ noch ein Jahr jünger. Umso mehr überraschten sie mit ihrer mutigen und einsatzstarken Spielweise.

So hatte man im 1. Spiel auch die Möglichkeit, gegen die Spielgemeinschaft Brandenburg/ Mecklenburg Vorpommern allen Spielerinnen Einsatzminuten zu geben. Mit starker Verteidigung schnellen Pässen und erfolgreichen Abschlüssen konnte sich das Team erfolgreich absetzen und gewann souverän (83:6). Im zweiten Spiel des Tages war Bayern der Gegner. Jenes Team, das vor gut 4 Wochen beim Landesverbandsturnier in Chemnitz den 2. Platz belegt hatte und nur von Berlin geschlagen wurde.
Der optischen sprich körperlichen Überlegenheit setzten die Sächsinnen enormen Kampfgeist entgegen. So konnte man auch kurzzeitig beim Stand von 24:23 in Führung gehen. Die Ausgeglichenheit und vor allem die Größe der bayrischen Mädels war dann Garant für ihren Sieg (42:28).

Im Überkreuzspiel stand dann der 3. Gegner mit Berlin fest, die die beiden Vorrundenspiele souverän gewannen. Hier zeigt sich frühzeitig, dass wir dem schnellen Spiel der Berlinerinnen und dem 1 gegen 1 Durchsetzungsvermögen nicht mehr viel entgegenzusetzen hatten. Die Akkus waren einfach leer. Dennoch hatte das Team versucht seine Chance zu nutzen und rang Berlin ein 38:23 ab. Somit spielten die Mädels am Sonntag gegen Baden Württemberg um den 3. Platz. Da Lilli Frölich bereits auf dem Weg zum WNBL Spiel war und unser Team körperlich damit noch unterlegener war, kam es auf kluge Entscheidungen im 1-1 an. Leider vergaben wir zu viele Nahwurfchancen oder blieben einfach in der Verteidigung hängen. Die nötigen Würfe aus der Distanz wollten auch nicht fallen. Zwar haben wir uns in der Defense versucht zu wehren, aber die körperliche Dominanz war an dem Tag einfach zu groß, um gegenhalten zu können. Baden Württemberg hat dann auch verdient gewonnen (36:19).

Erfreulich war dann die Nominierung durch die Bundestrainer. Mit Lilli Frölich und Meike Ludwig hatten die Trainer zwar gerechnet, dass aber Luise Rohland und Anica Bertram auf sich aufmerksam machen konnten, war eine Überraschung. Zudem stehen Nicole Brochlitz und Lena Bent auf der Nachrückerliste. Ein großartiger Erfolg der Sachsen.

Für die MDA Süd( Sachsen) spielte:

Angelina Fürll (BC Dresden, Emily Hanicke (USV TU Dresden), Julia Wilde, Charlotte Wahren, Lena Bent (TSG Markkleeberg), Lilli Frölich (TSG Markkleeberg/ Chemcats) Nicole Brochlitz (BC Ottendorf- Okrilla/Chemcats) Anica Bertram, Luise Rohland, Leann Rebentisch, Lea Steinbrück und Meike Ludwig( Chemcats)

Trainer: Thomas Seltner, Mario Steinbrück (Chemcats)

 

von A. Kretzschmar

Trainingslager in Brandýs

An dem zum zweiten Mal stattfindenden Basketball Trainingslager in Brandýs nahmen diesmal 24 Schüler des Sportgymnasiums und der Sportoberschule teil. In der Zeit vom 02.01.2017 bis 06.01.2017 betreuten Toni Dirlic, Roland Krockenberger und Jens Künze die Nachwuchskorbjäger.

Unsere Fahrt von Chemnitz nach Brandýs wurde von starkem Schneefall begleitet und dauerte knapp 3 Stunden. Brandýs, eigentlich Brandýs nad Laben – Stará Boleslav, eine Stadt mit circa 18.000 Einwohnern liegt westlich von Prag in Tschechien.

Endlich angekommen, freuten wir uns alle erst einmal auf das Mittagessen. Jedoch stellte das Äußere des Hotels die Erwartungen einiger Sportler in Frage. Wir betraten mit gemischten Gefühlen die Lobby und wurden doch sehr überrascht. Die Zimmer waren schön und gemütlich eingerichtet.

Nachdem die Zimmer bezogen wurden, ging es in die Sporthalle zum ersten Training. Diese befand sich ganz praktisch im Untergeschoss des Sportkomplexes. Es folgte die Einteilung der Schüler nach Altersklassen in drei Gruppen. An verschiedenen Stationen trainierten wir die Verbesserung unserer Verteidigung, Koordination und des Wurfes. Anschließend gab es Abendessen, welches jeden Tag sehr abwechslungsreich und lecker war. Bei einer weiteren Trainingseinheit wurden wir in Mannschaften eingeteilt und bestritten jeweils ein spannendes Spiel gegen eine tschechische Mannschaft aus Brandýs. Danach duften wir uns in der hauseigenen Sauna entspannen.

Natürlich durfte ein Kulturausflug nicht fehlen. Und so fuhren wir, wie bereits im Jahr zuvor nach Prag. Die Trainer führten uns nach anfänglichen Orientierungsschwierigkeiten schließlich sicher zu den verschiedensten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Wir spazierten über die Karlsbrücke, den Wenzelsplatz und den Weihnachtsmarkt. Für den Hunger zwischendurch gab es leckere Lunchpakete vom Hotel.

Unser Trainingslager – eine Mischung aus Spielen, Training und Kultur war eine tolle Erfahrung für Trainer und Sportler. Wir hatten jede Menge Spaß und bedanken uns an dieser Stelle bei Allen, die es uns ermöglicht haben!

Anica Bertram, Meike Ludwig und Nick Tetzner


Nominierungen beim Bundesjugendlager

Chemnitzer Nachwuchs mit weiterem großen Erfolg

Am vergangenen Wochenende fand in Heidelberg das Bundesjugendlager, die große Talentsichtung des DBB, statt. Bei den Mädchen wurde der Jahrgang 2001 und bei den Jungen der Jahrgang 2002 gesichtet.

Knapp vier Monate nach dem großen Erfolg bei den Deutschen U15 Meisterschaften, als das Chemnitzer Team sich die deutsche Vizemeisterschaft sicherte, war das Bundesjugendlager die nächste wichtige Standortbestimmung für die Nachwuchsbasketballerinnen.

Insgesamt acht Mädchen aus dem Vizemeisterteam schafften den Sprung in den Kader der Mitteldeutschen Auswahl: Anabel Neuber Valdez, Chiara Schmiedl, Elea Gaba, Jil Naja König, Julia Wolfram, Lilli Frölich, Linnea Buschbeck und Tina Grundmann.  Betreut wurde die Auswahl vom sächsischen Landestrainer Andreas Kretschmar und den beiden Assistenztrainerinnen Juliane Path und Elena Papaleonidas.

Nach der Anreise am Freitag stand am späten Nachmittag gleich erstmal der Athletiktest auf dem Programm. Am Samstagmorgen gab es eine Trainingseinheit mit Bundestrainer Stefan Mienack und am Samstagabend war es endlich soweit, das erste Spiel stand an. Gegner war das Team Hessen. Nach einer sehr umkämpften Partie konnte sich die MDA in der Verlängerung durchsetzen. Damit war der gute Start ins Turnier geglückt. Am Sonntagmittag ging es dann gegen die traditionell starke Auswahl des Westdeutschen Basketball Verbandes (NRW). 14 Tage vorher hatte man gegen dieses Team noch deutlich das Nachsehen. Doch diesmal lief es viel besser für die MDA. Unter den Augen von WNBL-Coach Thomas Seltner, der nach Heidelberg gereist war, lieferten die Mädchen ein klasse Leistung ab und besiegten den WBV am Ende sehr deutlich. Am Abend ging es dann gegen Berlin um den Gruppensieg. Nach einer eher durchwachsenen ersten Hälfte (phasenweise lag man 10 Punkte hinten) steigerte sich das Team deutlich und konnte das Spiel noch für sich entscheiden. Am Montagvormittag  ging es im Halbfinale gegen das Team Niedersachsen. In einer sehr umgekämpften Partie setzten sich die Niedersachsen am Ende verdient durch. Leider verletzte sich in diesem Spiel das Braunschweiger Talent Tessa Strompen schwer am Knie.  Das abschließende Spiel gegen Berlin (Spiel um Platz 3) nutzten die Trainer dann um auch der 2. Reihe nochmal ordentlich Spielzeit zu geben. Berlin gewann die Partie.

Der wichtigste Teil des Bundesjugendlagers kommt bekanntlich zum Schluss, die Nominierungen für die Camps der Nationalmannschaften. Gleich vier Mal wurde der Name von Chemnitzer Spielerinnen aufgerufen. Elea Gaba, Anabel Neuber Valdez, Jil Naja König und Tina Grundmann erhielten Einladungen zum Leistungscamp der U16 Nationalmannschaft im Dezember. Das ist ein riesen Erfolg für die Mädchen und für den Chemnitzer Basketball.

Thomas Seltner: "Vier Nominierungen und Platz vier für das Team sind Ergebnisse, die wir so lange nicht mehr hatten. Das Ergebnis ist natürlich ein großer Erfolg für die Mädchen, die sich damit für ihre harte Arbeit belohnen und es ist auch eine große Auszeichnung für unser Programm.  Wir danken natürlich auch dem Auswahltrainer-Team um Andreas Kretschmar für die geleistete Arbeit. Wir sind der Verein mit den zweitmeisten Nominierungen, das macht uns schon stolz."
Für die Mädchen heißt es jetzt jedes Training und jedes Spiel nutzen, um noch besser zu werden, schließlich wollen sie sich ja im Dezember einen Platz im Kader der Nationalmannschaft erkämpfen.

Von Thomas Seltner

EM-Silber für Elea Gaba im Basketball

Am 06.-14. August fand die weibliche U16 Europameisterschaft im Basketball in Udine/ Italien statt. Die Chemnitzerin Elea Gaba war Teil der Mannschaft, die den bisher größten Erfolg einer deutschen Basketballjugendmannschaft bei einer internationalen Meisterschaft errungen hat.

Zunächst ging es in den Gruppenspielen gegen die Portugiesinnen, die mit 72:51 besiegt werden konnten. Im zweiten Gruppenspiel stand das Spiel gegen den späteren Endspielgegner Spanien auf dem Programm. Deutschland gewann dieses Spiel 53:40. Das letzte Gruppenspiel gegen Ungarn konnte ebenfalls mit 62:73 gewonnen werden.

So war man mit drei Siegen aus drei Spielen für das Achtelfinale der Europameisterschaft qualifiziert. Der Gegner hieß Türkei. Die Partie konnte mit 63:43 gewonnen werden und der Einzug unter die letzten acht Mannschaften des Turniers sowie der Klassenerhalt in der A-Gruppe war erreicht.

Im Viertelfinale wurde Weißrussland mit 69:53 bezwungen und die deutsche Mannschaft war einen Sieg von einer Medaille entfernt.

Das Halbfinale gegen Frankreich war die knappste Partie des Turniers, die Deutschland mit 44:43 für sich entscheiden konnte.

Im Finale sollte es zu einem erneuten Aufeinandertreffen gegen Spanien kommen, die man in der Gruppenphase bereits besiegen konnte. Am Finaltag hatten die Spanierinnen leider eine bessere Tagesform und konnten den Titel mit 64:48 nach Spanien holen.

Die Finalniederlage war die einzige des kompletten Sommers und unterstreicht noch einmal das Geleistete, zu dem man der Mannschaft und dem gesamten Trainer- sowie Betreuerstab gratuliert. Deutschland hat ein sehr erfolgreiches Turnier gespielt und den deutschen Basketball vorbildlich vertreten.

Das Sportgymnasium Chemnitz, die Chemcats Chemnitz sowie der Basketballverband Sachsen wurden durch Elea Gaba hervorragend vertreten.

Klarer Erfolg unserer Basketballer-WK IV-15.Juni 2016

Beim Landesfinale in Dresden wurde 3:3 im Halbfeld gespielt.

Unsere Gruppengegner – Plauen (33:5) und das Kepler Gymnasium Chemnitz (27:18) konnten erfolgreich in Schach gehalten werden.

Im Halbfinale gab es mit Markkleeberg keine größeren Probleme (33:12) und auch im Finale konnten sich die Chemnitzer gegen den Gastgeber nochmals steigern, und siegten mit 30:11.

Glückwunsch an Lucas Günther, Philip Schuster, Nick Lasch und Johni Scharte-Mendoza

J.Künze

U13 Regional Süd-Ost –Entscheid 2016

Am 11./ 12. Juni fand in der Chemnitz der U13 Regional Süd-Ost-Entscheid statt. Neben den Gastgebern aus Chemnitz waren Science City Jena, TS Jahn München und Don Bosco Bamberg zu Gast. Der Süd-Ost-Entscheid ist die Endrunde dieser Altersklasse.

Spiel 1:

Chemcats – Science City Jena 121:36 (66:20)

Bertram 8; Ludwig 18; Frölich 19; Rohland 13; Bent 12; Beier 15; Steinbrück 9; Rebentisch 5; Brochlitz 4; Hiller 7; Heumann 4.

Die Chemcats starteten gut ins Spiel und konnten in der Verteidigung Druck erzeugen. So konnten einige Ballgewinne erzielt werden, die in Schnellangriffen zu Punkten verwertet wurden 13:0 (3.). Im weiteren Verlauf gelang es Chemnitz den Druck aufrecht zu erhalten, so dass nach zehn Minuten eine 35:6-Führung herausgespielt werden konnte.

Im zweiten Abschnitt war ein ähnlicher Spielverlauf zu sehen. Chemnitz konnte den Abstand weiter vergrößern. Zur Halbzeit stand es 66:20.

Die zweite Halbzeit gestaltete sich ähnlich. Chemnitz konnte seinen Vorsprung weiter ausbauen. Schnellangriffe (78:30, 27.) oder auch zweite Wurfchancen ermöglichten Chemnitz immer wieder, zu Punkten zu kommen, 93:32 (30).

So konnte der letzte Abschnitt nicht mehr das Ergebnis beeinflussen. Das Spiel ging mit 121:36 an die Chemnitzer.

Spiel 2:

Jahn München – Don Bosco Bamberg 75:57 (38:35)

Spiel 3:

Das dritte Spiel des Tages war das zweite für die Chemnitzer. Der Gegner waren die Bambergerinnen.

Chemcats – Don Bosco Bamberg 79:58 (28:31)

Bertram 15; Ludwig 7; Frölich 19; Rohland 4; Bent 12; Beier /; Steinbrück 2; Rebentisch 2; Brochlitz 16; Hiller /; Heumann 2.

Nach einem ausgeglichen ersten Viertel 23:18 (10.), wo Chemnitz mit einigen Durchbrüchen zu einfachen Punkten am Korb kam, stellte sich das zweite Viertel extrem anders dar. Chemnitz konnte nicht mehr entscheidend zum Korb durchkommen und punkten. Das ein oder andere mal lief man auch zu nachlässig nach hinten, so dass Bamberg immer wieder zu Punkten kam. Bamberg führte völlig verdient 28:31 zur Halbzeit.

Den zweiten Durchgang konnte Chemnitz besser beginnen. Man stand kontrollierter in der Verteidigung und ließ Bamberg nicht mehr zum Korb. Chemnitz kam nun auch zu einigen Schnellangriffen und Punkten. So konnte Chemnitz einen Vorsprung zum Viertelende herausspielen, 63:42.

Diesen Vorsprung konnte Chemnitz bis zum Schluss behaupten. Am Ende stand es 79:58 für Chemnitz.

Spiel 4:

Jahn München – Science City Jena 81:31 (43:15)

Spiel 5:

Science City Jena – Bamberg 35:84 (19:47)

Spiel 6:

Im letzten Spiel des Wochenendes mussten die Chemnitzer nun gegen die Münchenerinnen spielen. Beide Mannschaften hatten ihre Begegnungen zuvor gewonnen, so dass es zu einem Endspiel um den 1. Platz kam.

Chemcats – TS Jahn München 75:62 (41:34)

Bertram 10; Ludwig 4; Frölich 41; Rohland 3; Bent 4; Beier /; Steinbrück /; Rebentisch /; Brochlitz 13; Hiller /; Heumann /.

Chemnitz und München zeigten ein ausgeglichenes erstes Viertel. Beide Seiten kamen zu Punkten, indem man zum Korb durchbrach. Weder Chemnitz noch München konnte die gegnerische Mannschaft entscheidend hindern. Keine Mannschaft konnte sich einen Vorsprung herausarbeiten und so blieb es knapp und es stand 22:20 zur Viertelpause für die Chemnitzerinnen.

Das zweite Viertel, der Spielverlauf blieb ähnlich und der Punktestand eng beieinander. München ging dann mit 28:30 (14.) in Führung, als Chemnitz Ballverluste unterliefen, weil die Münchnerinnen ihren Verteidigungsdruck erhöhten. Chemnitz erhöhte nun seinerseits noch einmal den Verteidigungsdruck und kam zu einigen Schnellangriffen. Chemnitz erzielte einen 11:0-Lauf. Es gelang den Chemnitzerinnen, die Münchnerinnen bis zum Viertelende auf 4 weiteren Punkten zu halten, so dass es zur Halbzeit 41:34 stand.

Diesen Vorsprung konnten die Chemnitzerinnen weiter verteidigen. Es fielen immer wieder Punkte auf beiden Seiten. Die Chemnitzer versuchten immer wieder bis zum Korb durchzukommen. Die Münchnerinnen hatten auch einige Treffer von außen verbuchen können, so dass sich der Spielstand zum Viertelende nicht veränderte, 57:49 (30.).

Das letzte Viertel, 64:55 (33.) nach drei Minuten und der Vorsprung blieb bestehen. Dann unterliefen Chemnitz erneut einige Ballverluste, die nicht von München genutzt werden konnten. Jedoch eroberten sich die Münchnerinnen den offensiven Fehlwurf und konnten so jeweils ein zweites Mal nachsetzen und verkürzen 64:59 (34.). Chemnitz kam dann mit einem 4:0-Lauf zurück und konnte die 4 Punkte erneut kompensieren. Beim Spielstand von 68:62 in der 39. Minute wird Chemnitz im Ballvortrag gefoult. Neben den beiden Freiwürfen für die erreichte Mannschaftsfoulgrenze bekommen die Chemnitzerinnen noch zwei weitere. Nach Protesten der Münchner wurden zwei technische Fouls ausgesprochen, so dass es zu den vier Freiwürfen und auch den Einwurf an der Mittellinie für Chemnitz kam. Drei der vier Freiwürfe wurden verwandelt und es stand 71:62 in der 39. Minute. Anschließend konnte Chemnitz noch zweimal den Angriff der Münchnerinnen abwehren und selbst punkten, so dass es am Ende 75:62 stand.

Platzierungen:

1. Chemcats Chemnitz

2. TS Jahn München

3. Don Bosco Bamberg

4. Science City Jena

Der Saisonhöhepunkt aller U13-Spielerinnen konnte so erfolgreich abgeschlossen werden.

An dieser Stelle muss ein großer Dank an den Verein, die Eltern und alle anderen Unterstützer gehen, die den Kindern die ganze Saison über zur Seite stehen und alles erst ermöglichen. Das tägliche Training, die vielen Fahrten oder finanziellen Aufwände seien immer wieder große Aufgaben während einer Saison.

Toni Dirlic

 

U15 erkämpft Silber bei der Deutschen Meisterschaft

Nach der erkämpften Qualifikation am letzten Wochenende, folgte die eine Woche mit einigen Fragezeichen für die U15. Der schon dezimierte Kader, kämpfte mit einigen Blessuren und Krankheiten. Doch pünktlich zum Wochenende war man wieder komplett – also die verbliebenen 9.

Am Samstag ging es im Halbfinale gegen den amtierenden Deutschen Meister von TuS Lichterfelde (Berlin).

Das gleiche Duell gab es schon im Vorjahr. Damals setzte sich Lichterfelde souverän durch. Das hatten einige Berliner Mädchen wohl noch im Kopf. Auch der Blick auf Bänke sprach irgendwie für Berlin – 19 Mädchen standen den Hauptstädern zur Verfügung – auch wenn nur 12 spielen durften - ein beeindruckendes Bild.

Chemnitz legte los wie die Feuerwehr und führte schnell mit 15:6. Doch dann kam Lichterfelde besser ins Spiel und auf Chemnitzer Seite stieg die Fehlerzahl. Trotzdem ging es mit einer 18:14 Führung in die 1.Pause.

Danach entwickelte sich ein enges und sehr intensives Spiel. Als Berlin in der 17. Minute erstmals in Führung ging schien das Spiel kurz zu kippen. Doch Chemnitz fand die richtige Antwort und hatte die Führung zur Halbzeitpause (34:33) zurück erobert.

Viele Zuschauer fragten sich ob das Chemnitzer Team das hohe Tempo bis Spielende halten wird oder sich die größere Kadertiefe von Berlin durchsetzen wird. Die Antwort gaben die jungen Katzen direkt nach der Pause. Wieder startete man hellwach und konnte den Vorsprung wieder bis auf 11 Punkte ausbauen. Doch wieder kam Berlin zurück – ein 8:0 Lauf – und wieder schien das Spiel zu kippen. Doch wieder reagierte Chemnitz souverän und bekam die Kontrolle über das Spiel zurück.

Mit 9 Punkten Vorsprung ging es ins letzte Viertel. Hier zeigte Chemnitz jetzt eine ganze starke Vorstellung und kontrollierte das Spiel ganz souverän, während es Lichterfelde mit der Brechstange versuchte. Für das Highlight der 2. Hälfte sorgt Julia mit einem Monsterblock. 

Am Ende hieß es 79:58 für die Chemcats um Team Kapitän Jil Naja König.

„Wir wussten, dass wir TuS Li schlagen können, doch die Höhe ist schon überraschend. Ein ganz großes Kompliment ans Team, dass war das perfekte Spiel zum richtigen Zeitpunkt" sagte ein sichtlich zufriedener Trainer nach dem Spiel. Damit war das Finale ein Spiel zweier Teams die sich sehr guten Kennen – Chemnitz gegen Bamberg – das 3. Duell binnen 5 Wochen.

Am Sonntag Morgen sicherte sich TuS Li im Spiel um Platz 3 Bronze gegen das junge Team aus Braunschweig. 12:30 Uhr begann das Finale. Vorher ein besonderer Moment für die Mädchen – das erste Mal vorm Spiel ertönte für Sie als Protagonisten die deutsche Nationalhymne.

Das Spiel startet zäh – auf beiden Seiten dominierten die Verteidigungsreihen und die Nervosität. Bamberg fand eher Rhythmus – und sicherte sich das 1.Viertel mit 15:8. Das zweite Viertel lief dann aus Chemnitzer Sicht besser.  Leider vergab man einige leichte Würfe und verpasste es so zu Bamberg aufzuschließen. 19:24 aus Chemnitzer Sicht zur Halbzeitpause. Auch im 3. Viertel Bamberg wieder mit dem besseren Start. Nach einer Auszeit kommt Chemnitz wieder besser ins Spiel – aber vorne bleibt man Glücklos – eigene Fehler zum Viertelende ermöglichen Bamberg wieder einfache Punkte. Zu Beginn des 4. Viertels schien das Spiel schon fast entschieden. Beim Stand von 38:30 für Bamberg -  wird Elea beim Abschluss hart gefoult – doch die Schiedsrichter ließen laufen – auf der anderen Seite nutzt Bamberg die kurze Überzahl für einen freien Dreier und baut den Vorsprung auf 11 Punkte aus. Doch nach einer Auszeit kommt Chemnitz nochmal zurück und verkürzt nochmal auf 6 Punkte. Doch am Ende fehlt die Kraft um dem Spiel noch einmal zu drehen.

Die Chemcats gratulieren den DJK Brose Bamberg zum verdienten Gewinn der deutschen Meisterschaft.

Nach kurzer Enttäuschung konnten sich unsere Mädchen über die Vize-Meisterschaft freuen. Der kleine Kader und die Probleme (Krankheit und Verletzungen) der letzten Wochen werten diesen Erfolg noch zusätzlich auf. Die Mannschaft ist dadurch noch einmal enger zusammengerückt.

Wir bedanken uns als Team bei allen die uns unterstützt haben und damit diesen Erfolg ermöglichten:

Für Chemnitz spielten und kämpften:

#4 Eileen Lorenz

#6 Anabel Neuber Valdez SG

#7 Meike Ludwig-SG

#8 Tina Grundmann

#9 Julia Wolfram

#11 Lilli Frölich-SG

#12 Linnea Buschbeck-SG

#13 Jil Naja König-SG

#15 Elea Gaba-SG

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Mit freundlichen Grüßen

Thomas Seltner

Basketballer mit gutem Auftritt beim Bundesfinale JtfO

Die Basketballer unseres Sportgymnasiums haben nach guten Leistungen den achten Platz beim Bundesfinale in der WK II erreicht.

Bis auf eine Ausnahme traten im acht Mann starken Kader nur Spieler des jüngeren Jahrgangs an und mussten sich häufig gegen deutlich robustere Gegner durchsetzen.

Die Spiele gegen Münster und Saarlouis konnten am ersten Tag gewonnen werden. Dies gelang auch der Sportschule Halle, so dass es ein kleines Endspiel um den Gruppensieg gab. Gegen den späteren Finalisten hielten unsere Basketballer lange stand, mussten sich aber schlussendlich der körperlichen Überlegenheit geschlagen geben.

Am zweiten Tag hatte man gegen Ludwigsburg zunächst wenig zu melden und musste eine klare Niederlage einstecken. Leider gaben unsere Schüler gegen die Sportschule Jena in der letzten Minute den Sieg aus der Hand, so dass man sich im Spiel um Platz sieben gegen Frankfurt wiederfand. Auch hier waren unsere Jungen körperlich klar unterlegen und mussten in eine deutliche Niederlage zum Abschluss einwilligen.

Trotzdem konnte man Berlin erhobenen Hauptes verlassen, da das Ziel in der Runde der besten Acht zu spielen erreicht war. Unsere Schule vertraten: Bruno Albrecht, Richard Billep, Maurice Barendt, Leon Hoppe, Leon-Bastian Lath, Robert Marmai, Christian Scheffler und Matthew Weinhold.

Sieg beim Triball 2016

Triball1

Am 06. April fand erneut das alljährliche Triball-Turnier für die Klassen neun und älter statt. Ausrichter war erneut das Gymnasium Mittweida. Das Sportgymnasium hat zum wiederholten Male teilgenommen.

Das Sportgymnasium reiste mit zwei Mannschaften zu je sechs Mädchen und sechs Jungen an. Alle Mannschaften mussten gegen die Gymnasien aus Frankenberg, Burgstädt und Mittweida in den drei Spielsportarten Fußball, Basketball und Volleyball antreten. Allen Teilnehmern war der Spaß unter Wettkampfbedingungen anzusehen.

Die Schülerinnen des Sportgymnasiums mussten sich zuerst im Basketball messen. Diesen Wettbewerb gewannen die Mädchen mit drei Siegen:

Es gab ein 49:2 gegen das Gymnasium aus Burgstädt, ein 57:6 gegen Mittweida und ein 59:11 gegen Frankenberg, so dass ein 6:0-Punktgewinn herausgespielt wurde und man sich auf dem 1. Platz befand.

Parallel dazu mussten die Jungen in der Fußballkonkurrenz an den Start. Hier wurde nach einem 0:4-Rückstand ein 4:4 gegen das Gymnasium aus Burgstädt erzielt. Gegen das Gymnasium aus Mittweida gab es einen 3:2-Sieg und gegen das Gymnasium aus Frankenberg unterlag das Sportgymasium mit 2:3, so dass man den Fußballwettbewerb mit 3:3 Punkten und auf einem zwischenzeitlichem 2. Platz abschloss.

Nun mussten die Jungen rein und die Mädchen raus in den begonnenen Nieselregen.

Während die Jungen die Basketballkonkurrenz mit einem 32:13 gegen Burgstädt, einem 28:14 gegen Mittweida und einem 33:20 gegen Frankenberg und somit mit 6:0 Punkten gewinnen konnten, taten sich die Mädchen beim Fußball etwas schwerer. Gegen Burgstädt gab es ein 2:2, gegen Mittweida wurde ein 5:0-Sieg erzielt und gegen Frankenberg wurden die Punkte erneut geteilt. Das 3:3 im letzten Spiel bedeutete, dass die Mädchen mit 4:2 Punkten den Fußballdurchgang abschlossen.

Als letztes der Triball-Reihe stand nun Volleyball auf dem Programm. Auf drei Feldern wurde parallel gespielt. Beide Mannschaften des Sportgymnasiums hatten nun beste Voraussetzungen, ihre jeweilige Konkurrenz zu gewinnen und auch wichtige Punkte für die Gesamtwertung zu erzielen, da beide Ergebnisse der Jungen und Mädchen der jeweiligen Schulen in einer separaten Wertung noch einmal zusammengeführt wurden.

Die Jungen starteten unglücklich in den Volleyballteil und verloren zum Auftakt gegen Burgstädt mit 0:2. Gegen Frankenberg gab es ein 1:1 und gegen Mittweida erneut ein 0:2, so dass ein 1:5-Punktestand erzielt wurde.

Die Mädchen hingegen erzielten durch ein 2:0 gegen Mittweida, ein 2:0 gegen Burgstädt und ein 1:1 gegen Frankenberg ein 5:1 Punktergebnis.

So kamen die Jungen in der Endabrechnung auf einen 3. Platz mit einem Punkt Rückstand auf den zweitplatzierten Mittweida.
Die Mädchen gewannen ihre Konkurrenz und kamen mit zwei Punkten Vorsprung vor Frankenberg auf den 1. Platz.

Durch diese beiden Ergebnisse gelang es dem Sportgymnasium auch erneut die Gesamtwertung zu gewinnen.

Es nahmen teil:

Marlene Reimann, Lotta Kunze, Jessica Kluge, Fine Böhmke, Lucile Peroche, Esther Borchers für die Mädchen sowie Leon Hoppe, Richard Billep, Christian Scheffler, Johannes Hopfe, Niclas Schubert und Dominik Schleinitz für die Jungen.

Basketball Landesfinale- Jungs vom Sportgymnasium fahren zum Bundesfinale nach Berlin

„Schön, dass wir es wieder geschafft haben“- war wohl der Tenor nach dem letzten Spiel.

Der Finalgegner hieß nochmals - Karl Schmidt Rottluff Gymnasium Chemnitz.

Nachdem es  in der Vorrunde einen etwas holprigen 31:21 Erfolg gab, ging dann das Finale recht deutlich an unser Team- 44:19 war das Endergebnis.

Das Gruppenspiel gegen Plauen endete 50:15- im anschließenden Halbfinale konnte das Team aus Dresden mit 37:21 bezwungen werden.

Mit dem Wissen, das in Berlin dann hochkarätige Gegner warten, freuen sich Trainer Christian Meichsner und folgende Spieler, auf ein paar schöne Tage in der Hauptstadt.

Leon Hoppe, Bastian Lath, Matt Weinhold, Christian Scheffler, Robert Marmai, Richard Billep, Maurice Barendt und Bruno Albrecht.

J.Künze

Profiltrainingslager Brandys/Tschechien- 4.-8.01.2016

Die Basketballer der Klassen 5 bis 8, sowie die Mädchen der Klassen 9 und 10 waren in der Woche nach den Weihnachtsferien im Sportcentrum Brandys.
Auf dem Tagesplan standen 3 Trainingseinheiten und Cool Down bestehend aus Sauna bzw. Schwimmen.
Am Mittwoch trotzten wir den eisigen Temperaturen, um die Hauptstadt Prag zu besichtigen.
Die Karlsbrücke und die Prager Burg auf dem Berg Hradschin sind auch verschneit einen Besuch wert.
Um auf die Trainingseinheiten zurückzukommen, diese bestanden am Morgen aus gezielter Stationsarbeit, am Mittag stellten wir uns dem Krafttraining und am Abend spielten wir in gemischten Teams.
Es begleiteten uns Herr Künze, Herr Krockenberger und Herr Dirlic.

Marlen Reimann und Lotta Kunze

Ergebnisse zum JtfO - Wettbewerb der Wettkampfklasse IV im Basketball der Mädchen in Dresden am 11.6.2015

Im Basketballhalbfeldwettbewerb in der Margon-Arena in Dresden, an der Bodenbacher Straße, im  „Spiel 33“, bei dem 3 gegen 3 gespielt wurde, setzten sich die Mädchen Meike Ludwig, Nicole Brochlitz u. Anica Bertram unseres Sportgymnasiums in allen Spielen als Sieger durch, so dass sie am Ende verdiente Landessieger in ihrer Altersklasse wurden.

Sie können nun dem zukünftigen Wettbewerb in der neuen Altersklasse im kommenden Schuljahr auf Bundesebene hoffnungsvoll entgegen sehen.

Herzlichen Glückwunsch !!!

Roland Krockenberger
betreuender Trainer u. Lehrer

Erfolgreiches Abschneiden der Basketballer beim Bundesfinale in Berlin 2015

Plätze 3, 5 und 6 sind ein prima Ergebnis

Unsere großen Mädchen erkämpften sich einen hervorragenden dritten Platz.

Dabei gab es bis zum Halbfinale nur deutliche Siege. Dort wartete dann das Team von der Privatschule „Schloß Hagerhof“. Leider ging dieses Spiel mit 37:26 verloren.

Im Spiel um Platz 3 gegen das Team aus Halle konnten unsere Mädels mit 36:34 gewinnen.

Fine Böhmke, Jess Kluge, Lucile Peroche, Blanca Stammer, Elea Gaba, Svantje Buschbeck, Marlene Reimann, Anabel Neuber-Valdez

   Die großen Jungs  legten einen Fehlstart gegen Jena hin. Obwohl schon mit 9 Punkten führend, mussten sie in die Verlängerung und unterlagen mit 36:32.

Mit einer deutlichen Steigerung erreichten sie das  Spiel um Platz 5 und bezwangen dort die Hessen mit 46:30.

Noah Berge, Christian Scheffler, Tilman Buschbeck, Max Gürtler, Arne Wendler, Richard Billep

Die kleinen Jungs belegten in der Vorrunde den 2. Platz.

Im Spiel um Platz 5 kam der Gegner aus Rheinland-Pfalz. Trotz großem Einsatz , gab es eine knappe 32:38 Niederlage.

Leon Hoppe, Robert Marmai, Bastian Lath, Maurice Barendt, Matt Weinhold, Emilio Geißler, Stefan Pflug, Henry Schumann

Allen Beteiligten- Herzlichen Glückwunsch!
J.Künze

 

Basketball-Landesfinale WK II- 2 Teams für Berlin qualifiziert

Erneut haben sich unsere beiden Mannschaften für das Bundesfinale in Berlin qualifiziert.

Dies gelang dieses Jahr recht souverän.

Nach zwei erfolgreichen Gruppenspielen- Mädchen gegen Dresden und Zwickau; Jungen gegen Dresden und Bautzen- wurde auch das Halbfinale jeweils deutlich gewonnen.

Im Finale kamen unsere Gegner bei Mädchen und Jungen aus Markkleeberg. Die Mädchen gewannen mit 66:7 und unsere Jungs mit 81:2.

Somit starten wir mit 3 Teams (+Jungs WK III) beim Bundesfinale im Mai und hoffen auf ein erfolgreiches Abschneiden.

J.Künze

Landessieger JtfO Basketball WK III in Markkleeberg

Durch Krankheit und Lehrgangsverpflichtungen sind unsere Jungs nur zu fünft angetreten, haben sich aber prima geschlagen.
Besonders über eine aggressive Verteidigung konnten die Gegner beeindruckt werden. Die Gruppenspiele wurden deutlich gewonnen. Gegen Leipzig 25:9 und gegen Bautzen 59:4.
Im Halbfinale gelang ein 40:6 gegen Plauen. Im anschließenden Finale war erneut Leipzig der Gegner, der sich diesmal stärker präsentierte- 33:15 hieß das Finalergebnis.
Damit gelang die Qualifikation für das Bundesfinale in Berlin- Herzlichen Glückwunsch!

Es spielten:
Robert Marmai, Christian Scheffler, Maurice Barendt, Emilio Geißler und Stefan Pflug

JBBL-Team schreibt Geschichte

Die Chemnitzer U16 zieht nach einem 70:58 Sieg gegen Ulm in die erste Playoff Runde ein. Somit ist zum erstenmal eine Chemnitzer JBBL in der Runde der besten 16 Mannschaften Deutschlands vertreten.

Nach zuletzt 2 Niederlagen gegen München Nord und Bayern München lief es am Sonntag wesentlich besser und man blieb dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung die ganze Zeit in Front. Die Ulmer kamen zwar an 2 Stellen des Spiels nochmal auf 5 Punkte heran, aber der Sieg der Chemnitzer war nie wirklich in Gefahr. (Halbzeitstand 35:24)

Tilman Buschbeck

Mädchen und Jungen erfolgreich für Bundesfinale qualifiziert.

Nach jeweils 4 deutlichen Erfolgen (alle mit mehr als 20 Pkt. Differenz) bei Mädchen und Jungen, freuten sich unsere Schüler über die Qualifikation für das Bundesfinale in Berlin.

WK II wbl.
1. Sportgymnasium Chemnitz
2. Peter- Breuer- Gymnasium Zwickau
3. R.H.S Gymnasium Markkleeberg
4. Pestalozzi- Gymnasium
5. Landau- Gymnasium Weißwasser
6. Gymnasium Einsiedel

WK II mnl.
1. Sportgymnasium Chemnitz
2. Lößnitzgymnasium Radebeul
3. Karl- Schmidt- Rottluff Gymnasium
4. Gymnasium Engelsdorf
5. Gymnasium Prof. Dr. Max Schneider Lichtenstein
6. Landau- Gymnasium Weißwasser

Für uns dabei waren.

Mädchen: Fine Böhmke, Lucile Peroche, Jessica Kluge, Esther Borchers, Marlene Reimann, Anja Oehm, Lisa Lißner, Blanca Stammer, Svantje Buschbeck

Jungen: Franz Leonhardt, Max Gürtler, Tilman Buschbeck, Noah Berge, Arne Wendler, Christian Scheffler

J.Künze

Nächste Auswärtsniederlage!

Am Sonntag den 23. Februar, gastierten die Chemnitzer in Ulm! Das war die erste Begegnung überhaupt.

Also wusste man zu nächst nicht wie sie spielten. Am Anfang konnte man sehr gut mit spielen! Aber nur, weil man den Ball schnell machte und ihn miteinander teilte! Doch die Gastgeber hatten etwas mehr Glück von außen (20:15).

Ab dem zweiten Viertel, kam ein sehr ungewünschter Bruch ins Chemnitzer Spiel, welches die Ulmer sehr clever ausspielten! So lag man dann zu Halbzeit mit 18 Punkten hinten (40:22).

Nach der Halbzeit konnten die Chemnitzer sich leider nicht wieder aus dem Tal heraus spielen und kamen dadurch weiter in Rückstand.

So stand es nach dem 3. viertel 60 zu 37. Im letzten Viertel zeigte sich dann aber wieder eine Verbesserung, denn man spielte jetzt deutlich aggressiver!

<Das hätte man, aber auch schon viel eher machen können.

Dann wäre es am Ende nicht so deutlich ausgegangen. So verloren die Chemnitzer ihr zweites Auswärtsspiel in Folge mit 76 zu 50.

Maximilian Güertler

JBBL unterliegt in München

Für die U16 der Niners ging es am Wochenende nach Bayern, um gegen den FC Bayern München zu spielen.

Nach einer vorzeitigen Anreise bereits am Freitag startete man gut ausgeruht in die Partie und konnte ordentlich mitspielen und beendete das 1. Viertel mit 2 Punkten Rückstand.

Auch das 2. Viertel lief nicht viel anders und man ging mit lediglich 8 Punkten Rückstand (25:33) in die Halbzeit.

Nach dem Seitenwechsel brachen die jungen Niners jedoch ein und man schloß das 3. Viertel mit einem 28 Rückstand ab.

Im letzten Abschnitt konnte zwar noch etwas aufgeholt werden, aber die Niederlage konnte nicht abgewendet werden.

 

Endergebniss: 68:49

Tilman Buschbeck

JBBL holt ersten Hauptrundensieg

An diesem Sonntag mussten die JBBler aus Chemnitz gegen das Team aus München Nord antreten.
Die Chemnitzer starteten sehr konzentriert und zeigten auch gleich wer ‘Herr im Haus’ ist.
Sie konnten sich so am Ende des ersten Viertels mit 5 Punkten absetzen (17:12).
Man konnte im 2. Viertel erneut sehr druckvoll starten und schaffte es so innerhalb von einer Minute 3 Dreier zu versenken, doch leider ruhte man sich darauf zu schnell aus. Dadurch könnten die Münchner bis zur Halbzeit ausgleichen (33:33). 
Nach der Halbzeit waren die Chemnitzer wieder sehr aggressiv, aber die Gäste waren doch ein Fünkchen besser und so stand es im dritten Viertel 50 zu 53. Im letzten Viertel sollte es nochmal spannend werden!
Bis zu den letzten drei Minuten lagen die Chemnitzer noch hinten.
Doch dann kamen die Hausherren ins rollen. Innerhalb von 2 Minuten legten sie einen 11 zu 0-Lauf hin. So konnte der Rückstand wieder umgedreht werden und der Vorsprung konnte sicher über die Ziellinie getragen werden. So stand es am Ende 75 zu 67 für die Chemnitzer Jungs.
Punkteverteilung:
Peter Reinke (16 Punkte), Max Gürtler (14), Florian Päßler (12), Tilman Buschbeck (9), Noah Berge (8), Arne Wendler (7), Karl Herlod (6), Jacob Parentin (3), Avi Allert (0), Richard Billep, Jesus Nerling und Robin Mihalyi wurden nicht eingesetzt.
Nächsten Termine:
gegen FC Bayern München am 09.03. um 12.30 Uhr
gegen Ratiopharm Ulm am 16.03. um 15.00 Uhr

Maximilian Güertler

Erfolg beim Landesfinale Basketball – WK III Jungen und Quali für Berlin

Die Jungs unserer Schule sind mit deutlichen Siegen in das Turnier gestartet. 54:4 gegen Bautzen, 52:18 gegen Leipzig, sowie 52:22 gegen Coswig.

Das hat wahrscheinlich bei Einigen den Schluss zugelassen, dass das Finale ebenso laufen könnte.

Leider sind wir dann auch mit wenig Biss und mangelnder Einstellung in das Spiel – gegen das Chemnitzer Schulmodell-gestartet, und ständig einem Rückstand hinterhergelaufen.

Ein Spieler des Gegners- Avi Allert (Spieler bei der BV Chemnitz 99)- hat das Treiben verrückt gemacht, und uns einige Dreier eingeschenkt.

Mit dem Finalerfolg von 33:26 kam es dann doch noch zum versöhnlichen Abschluss.

Dabei waren: Richard Billep, Bastian Lath, Leon Hoppe, Robert Marmai, Maurice Barendt, Emilio Geißler und Stefan Pflug

J.Künze

Niederlage gegen starken Gegner

Am letzten Sonntag dem 26.01. traf das NBBL-Team der Chemnitzer auf einen der stärksten Gegner dieser Saison, den TSV Breitengüßbach. Das Spiel startet wider erwarten sehr ausgeglichen und so war es dem BV Chemnitz sogar möglich immer wieder in Führung zu gehen und den Gästen aus Bayern das Leben schwer zu machen.

In die zweite Halbzeit ging es mit einer Zweipunkteführung für die Gastgeber. Das dritte Viertel war sehr ausgeglichen und so fiel die Entscheidung im vierten Viertel.

Güßbach drehte dann nochmal richtig auf und netzten den Chemnitzern einen Ball nach dem anderen ein. Dem hatte das Heimteam nichts mehr wirklich entgegenzusetzen und so musste man sich am Ende doch dem Favoritenteam geschlagen geben.

Alles in allem kann man trotzdem mehr als zufrieden sein, gegen ein Team, welches zum Beispiel drei Nationalspieler im Kader hat, eine so souveräne Partie gespielt zu haben.

Franz Leonhardt

Chemnitz verliert Spitzenspiel

Am Sonntag ging es für die Chemnitzer Jungs zum bisher ungeschlagenen Tabellenführer in Breitengüßbach.
Mit viel Motivation startete man in das Spiel und man konnte nach 5 Minuten mit 5:0 in Führung gehen, diese Führung hielt jedoch nicht lange, da die Breitengüßbacher nach einer Auszeit besser ins Spiel fanden und sich bis zur Viertelpause mit 20:13 absetzten.
Bis zur Halbzeit wurde dieser Vorsprung weiter auf 38:24 ausgebaut.
In der 2. Halbzeit konnten sich die Gastgeber zwar nicht weiter absetzen, aber die jungen Niners verpassten auch die Gelegenheiten um das Spiel zu drehen und es ging mit 56:40 ins 4. Viertel. Das letzte Viertel lief anfangs nicht gut für die Gäste, jedoch straffte man sich nocheinmal und hatte in den letzten 5 Minuten einen 20:7 Lauf, der jedoch zuspät kam um eine ernsthafte gefährdung des Sieges des letztjährigen Vizemeisters darzustellen.

Maximilian Güertler

Chemnitzer JBBL verliert gegen Rivalen Jena.

Im 2. Auswärtsspiel 2014 ging es für die jungen Niners nach Jena.

Nachdem man die ersten 2 Viertel nach belieben dominierte hatte und mit 24:34 in die Pause ging, wendete sich das Blatt jedoch.
Die Chemnitzer leisteten sich viele unnötige Ballverluste und man konnte die Gegner auch nicht am Rebounden hindern, wodurch die Jenaer in Fahrt kamen und am Ende des 3. Viertels mit 1 Punkt vorn lagen. Das Vierte Viertel verlief ähnlich wie das 3. und trotz eines Ausgleichs 2 Sekunden vor Schluss gewannen die Jenaer noch durch einen Buzzerbeater von Marco Rahn mit 63:61.

Tilman Buschbeck

Erfolgreicher Start ins Jahr

Die jungen Niners mussten bereits am 03.01. nach Bayreuth reisen. Aber dies sollte kein Hindernis sein. Die Chemnitzer zeigten auch gleich im ersten Viertel wer Herr im Ring war. 
Sie starteten etwas holprig aber dann lief es ganz gut und es konnte ein 14:4-Run gestartet werden. Doch im 2.Viertel verlief es nicht ganz so nach Plan! Denn da kamen die Bayreuther bis auf 2 Punkte heran, aber dies konnte wieder gekontert werden und so stand es zur Halbzeit 41:27.
In der 2. Hälfte am Anfang verlief es wie im 3. Viertel. Doch die Führung wurde trotzdem weiter ausgebaut. So waren die jungen Chemnitzer bereits mit 18 Punkten in Front! Im letzten Viertel spielten die jungen Niners nochmal sehr konzentriert und so konnten sie am Ende noch sehr deutlich gewinnen, mit 82 zu 55.
Nächsten Sonntag geht es dann zum Ostderby nach Jena!
 
Punkteverteilung:
Max Gürtler (16 Punkte), Noah Berge, Florian Päßler (je 14), Jacob Parentin (10), Johannes Allert (6), Tilman Buschbeck, Arne Wendler (je 5), Jesus Nerling, Peter Reinke (je 4), Karl Herold und Tim Knepper (je 2)

Erfolgreicher Start in die Rückrunde

Jbbl gewinnt erstes Rückrundenspiel.

Nachdem die Rückrunde mit einem Sieg in Dresden abgeschlossen wurde, ging es am Sonntag gegen die Jungs vom MBC.
Nach gutem Start konnten sich die jungen Niners auch gleich absetzen und das 1. Viertel mit 13:22 gewinnen.
Im 2. Viertel kamen die Hallenser Jungs auch langsam ins Spiel rein und ließen die Gäste nicht noch weiter davonziehen. Halbzeitstand:25:33. Das 3. Viertel verlief ähnlich wie das 2. Viertel sehr ausgeglichen. Das 4. Viertel konnten die Gastgeber zwar dann noch mit 17:13 für sich gewinnen, das änderte aber nichts am Sieg der Chemnitzer Jungs am Ende mit 62:57.
Geschrieben von Tilman Buschbeck

Sieg im Sachsenderby

Am ersten Advent gastierten die jungen NINERS in Dresden bei den "Dresden Titans". Dies war ein Highlight, da die Titans zum ersten Mal in der JBBL spielten. Doch Chemnitz war der klare Favorit, dass stellten sie auch gleich im ersten Viertel unter Beweis. Denn in diesem Viertel machte Max Gürtler in weniger als 5 Minuten 17 Punkte und stellte so die 28 zu 13 Führung her. Im weiteren Verlauf lief es eher ausgeglichen und so stand es zur Halbzeit 45 zu 29. Im dritten Viertel kam eine kleine Schwächephase der Dresdener und das nutzten die jungen Chemnitzer erneut aus. So distanzierten sie sich noch weiter von den Dresdner und es stand 59 zu 38 am Ende des dritten Viertels. Das letzte Viertel wurde dann wieder ausgeglichen gestaltet und so war der Endstand 75 zu 52 für die Chemnitzer. Damit wurde die Vorrunde erfolgreich beendet.

Punkteverteilung:
Max Gürtler (23 Punkte), Jacob Parentin (11), Florian Päßler (8), Noah Berge (7), Peter Reinke, Arne Wendler (je 6), Jesus Nerling (4), Tilman Buschbeck, Tobias Wenzel, Richard Billep, Karl Herold und Erik Koch (je 2)

JBBL unterliegt gegen Tabellenführer

Am 6. Spieltag der Jugendbasketballbundesliga musste sich die Chemnitzer Mannschaft zuhause gegen den Erstplatzierten Breitengüßbach mit 53:80 geschlagen geben.
Nach gutem Spielstart und einem relativ ausgeglichenem ersten Viertel ging es mit 17 zu 21 aus Chemnitzer Sicht in die erste Pause.  Auch im 2. Viertel versuchten die Gastgeber auf Augenhöhe mitzuspielen, das gelang aber nicht immer und so ging es mit 32 zu 42 in die Halbzeitpause. 
Nach der Pause bekamen die Chemnitzer Jungs noch einmal einen Schub und hielten die Bayern bei nur 15 Punkten und so ging es mit 46 zu 57 in die letzte Pause.
Im vierten Viertel dominierten aber jetzt die Gäste, was unter anderem daran lag, dass die jungen Niners keine guten Möglichkeiten fanden den 2 Meter 10 Riesen Moritz Sanders (42 Punkte) zu stoppen, und so musste man sich am Ende dann deutlich mit 53:80 geschlagen geben.
 
Punkteverteilung:
Noah Berge (23 Punkte), Florian Päßler (14), Jacob Parentin (5), Arne Wendler (4), Max Gürtler (3) Tilman Buschbeck (2), Peter Reinke (2), Karl Herold, Jesus Nerling, Erik Koch (je 0), Vincent Richter und Richard Billep nicht eingestzt
 
Geschrieben von Tilman Buschbeck

Derbysieg gegen Jena

Die jungen Chemnitzer konnten am Sonntag einen wichtigen Sieg gegen Science City Jena verbuchen. Am Anfang verlief alles nach Plan und man konnte schnell einen 9:0-Lauf starten. Die Gegner konnten sich nur mit ein paar guten Einzelaktionen und Freiwürfen im Spiel halten. So ging es mit einem plus von 3 in das zweite Viertel. Da lief es wie im ersten Viertel, man konnte sich sogar noch etwas steigern und so stand es zur Halbzeit 29 zu 25. Nach der Pause konnten sich die jungen NINERS weiter absetzen, trotzdem konnten sie den Sack noch nicht richtig zu machen und alles musste sich im letzten Viertel entscheiden. Da machten sie es nochmal richtig spannend. Obwohl sie sich zwischenzeitlich mit über 10 absetzen konnten, wurde es bis in die letzte Sekunde richtig spannend. Denn die Gäste aus Jena wollten das Ding noch drehen und versuchten ein Stop-the-Clock-Spiel. Doch die Chemnitzer behielten die Nerven an der Linie und konnten das Spiel so für sich entscheiden. Am Ende war es doch ein verdienter 71 zu 69 Sieg über Jena.

Punkteverteilung
Noah Berge (22 Punkte), Max Gürtler (22), Tilman Buschbeck (11), Florian Päßler (8), Arne Wendler, Jesus Nerling (je 3), Peter Reinke (2), Jacob Parentin, Johannes Allert (je 0), Richard Billep, Karl Herold und Erik Koch nicht eingesetzt

NBBL- Team feiert 1. Saisonsieg

Die U-19 Basketballer haben nach 3 Niederlagen endlich den erhofften 1. Saisonsieg gefeiert. 
Bereits im ersten Viertel zeichnete sich ab, dass die Chemnitzer heute unbedingt gewinnen wollten und gewannen dieses schließlich mit 24:13.
Im zweiten Spielabschnitt konnten die Jungs an die Leistung anknüpfen und führten zur Halbzeit folgerichtig mit 44:27.
In der 2. Halbzeit fuhren die Chemnitzer mit ihren Kräften ein wenig zurück, wobei der Sieg allerdings nie in Gefahr war. Schlussendlich gewann die Chemnitzer U-19 mit einer guten offensiven, wie auch defensiven Leistung verdient mit 71:50.
 
Punkteverteilung: Christoph Ulbricht (14 Punkte), Franz Leonhardt, Konstantin Sigal (je 12), Dominic Bassl (10), Tony Matthes, Fritz Herold (je 6), Jonas Richter (5), Julian Philipp (3), Oliver Päßler (2), Vasco Wienandt (1), Tom Rothe

Niederlagen

Nach den ersten Spielen in der NBBL (nachwuchs Basketball Bundesliga) ist die Bilanz eher ernüchternd. Zwar gingen die Chemnitzer Jungs top motiviert in das Auftaktspiel gegen Langen, dennoch gelang es ihnen nicht die richtigen Schlüsse aus dem eher schlechten ersten Viertel zu ziehen, und unterlagen somit am Ende mit 35:68.


Nach einer harten Trainingswoche waren sie nun in Jena zu Gast. In den ersten drei Vierteln gelang es dem Team den 2,17 Meter Mann Daniel Mayr in Schach zu halten und war deswegen gleich mit den Thüringern auf. Im letzten Viertel jedoch ließ die Konzentration nach. Die Jenaer nutzen diese Chance natürlich und konnten mit dem entscheidenden 18:0 Run das Spiel besiegeln und gewannen nach einem einseitig gestalteten letzten Viertel, das Spiel mit 74:59.


Nach diesem eher mäßigen Start ist der BV zu Gast bei dem Favouriten aus Breitengüßbach. Es war von Anfang an klar, dass es eine echte Herausforderung werden wird gegen den letztjährigen Meister zu bestehen. Trotzdem ließen sich die Jungs von Trainer Sascha Prötzig nicht einschüchtern und gewannen das erste Viertel mit einem Punkt Vorsprung. Diese Differenz konnte leider im weiteren Spielverlauf nicht gesteigert werden und langsam aber sicher verloren die Chemnitzer den Anschluss an die Bayern. Nach einer eher schwachen zweiten Halbzeit musste sich die Niners Academy mit 86:47 geschlagen geben.

Nun heißt es die Vergangenheit ruhen zu lassen und sich mit voller Kraft auf den nächsten Gegner vorzubereiten, um den ersten Sieg einzufahren und sich als eines der jüngsten Teams zu behaupten.

Wieder auf Erfolgsspur

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Die jungen Chemnitzer konnten ihren zweiten Sieg einfahren.
Diesmal ging es gegen Cybex Bayreuth, die bis jetzt zwei mal leer ausgingen.
Die Chemnitzer starteten sehr druckvoll und konnten so sehr schnell in Führung gehen.
Die Gäste aus Bayreuth konnten sich nur durch Freiwürfe im Spiel halten. So stand es schon nach 10 Minuten 17 zu 7. Danach ging es nicht ganz so konsequent weiter. Dennoch konnten die Chemnitzer ihre Führung ausbauen und entspannt in die Pause gehen (31:17). Nach der Halbzeitpause lief es wie gewohnt weiter. Die Bayreuther versuchten alles um noch einmal her ran zu kommen, doch die jungen NIners hielten gut dagegen. So bauten sie ihr Führung weiter aus und gingen 49 zu 32 in das letzte Viertel. Im letzten Viertel wahren die Chemnitzer sehr fahrlässig und die Bayreuther konnten nochmal bis auf 10 Punkte heran kommen. Aber am Ende ging das Spiel an die Chemnitzer mit 66 zu 54.
 

Maximilian Güertler

Punkteverteilung:
Tilman Buschbeck (16 Punkte), Max Gürtler (12), Noah Berge (9), Peter Reinke (8), Jacob Parentin (6), Robin Mihalyi (4), Arne Wendler (3), Johannes Allert, Jesus Nerling, Florian Päßler, Karl Herold (je 2) und Tobias Wenzel (0)

Auswärtsniederlage

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JBBL Mannschaft verliert in Nürnberg mit 55 zu 52.

Im ersten Auswärtsspiel der Saison lagen die Chemnitzer Jungs schnell mit 11:2 vorn. Im weiteren Verlauf des 1.Viertels kam Nürnberg etwas besser ins Spiel und es ging mit 14:11 für die Gäste in die erste Pause.

Im 2. Viertel konnten sich die Gastgeber absetzen, was daran lag, dass die jungen Niners größtenteils Einzelaktionen machten und vergaßen als Team zu spielen. Somit ging es mit einem Rückstand von 9 Punkten (30:21) in die Kabine.

Nach der Halbzeit spielten die Chemnitzer deutlich besser und verteidigten aggressiver als zuvor und somit wurde das Viertel mit 19:4 Punkten gewonnen und die Gäste lagen mit 34:40 in Front. Im letzten Viertel konnte zunächst der Vorsprung leicht ausgebaut werden, jedoch kamen die Gastgeber wieder heran und es wurde knapp in den letzten Minuten. Die Chemnitzer zogen jedoch jetzt beim Kampf um den Sieg den Kürzeren und verloren nach einer eher schwachen Leistung mit 55:52.

Maximilian Güertler

Punkteverteilung:
 
Noah Berge (12 Punkte), Max Gürtler (11), Florian Päßler (9), Tilman Buschbeck (8), Peter Reinke (6), Tobias Wenzel (4), Jacob Parentin (2), Johannes Allert, Jesus Nerling, Richard Billep und Karl Herold

Basketball Saisonauftakt

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Erstes Spiel, erster Sieg!

Nach einer langen Sommerpause ging es am Sonntag, dem 20.10.2013, um 12.30 Uhr endlich wieder los. Die jungen NINERS mussten als erstes gegen die MBC Jungwölfe spielen. Am Anfang des Spieles waren die Chemnitzer besser gestartet, doch im 2. Viertel kam der MBC besser ins Spiel und konnte das Spiel wieder ausgleichen. Dennoch konnten sich die Chemnitzer bis zur Halbzeit absetzen. Mit 35:24 ging es dann in die Pause. Nach der Pause ging es wie gewohnt weiter und die NINERS führten nun im letzten Viertel mit 54:42. Doch es sollte noch einmal richtig spannend werden! Bis kurz vor Schluss kamen die Jungwölfe nochmal bis auf 3 Punkte heran. Aber am Ende konnte sich das Team von Trainer Christian Meichsner dennoch durchsetzen und gewannen mit 66:57.

Maximilian Güertler

Punkteverteilung:

Max Gürtler (23 Punkte), Noah Berge (17), Tilman Buschbeck (12), Florian Päßler (5), Arne Wendler (3), Robin Mihalyi, Karl Herold, Tobias Wenzel (je 2), Richard Billep, Jesus Nerling, Vincent Richter, Peter Reinke

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