Landesfinale WK III Volleyball Mädchen

Am 13.3.19 fuhr unsere Volleyballschulmannschaft der Mädchen zum Landesfinale des Wettbewerbes Jugend trainiert für Olympia. Sieben Uhr morgens begann die Reise für Enie Janke, Pia Seifert, Tabea Lehmann (alle 8/4) sowie Emma Halletz (7/1), Lara Herzog (7/2) und Leticia Bolano (7/3) nach Dippoldiswalde. 9.40 Uhr wurde dieser Wettbewerb angemessen durch den Schulsportbeauftragten eröffnet. Die sechs Mädchen- und Jungenmannschaften wurden vorgestellt. Ein Wettkampfeid wurde vorgetragen, in dem noch einmal auf den olympischen Gedanken eingegangen wurde.

Die Landauer wurden in die Gruppe 1 gemeinsam mit den Teams aus Brand-Erbisdorf und Markleeberg gelost. In der Gruppe 2 standen sich das Sportgymnasium Dresden, die Schülerinnen der Eliteschule des Sports Dippoldiswalde/Altenberg und des Gymnasiums Plauens gegenüber. Die Landauer Mädchen zeigten in der Vorrunde, dass sie zurecht das Landesfinale erreicht hatten. Alle sechs Spielerinnen zeigten ihre gute technische Ausbildung und ihr Spielverständnis. Souverän gingen sie als Gruppensieger in die Halbfinals ein. Im Halbfinale mussten sie gegen die Zweitplatzierten der Gruppe 2 antreten. Erst am Wochenende zuvor konnten sie die Spielerinnen aus Dippoldiswalde/ Altenberg im Vereinssport besiegen. Und so stand ihr Ziel klar fest, sie wollten ins Finale einziehen. Im ersten Satz übernahmen sie auch schnell eine deutliche Führung. Kleinere Konzentrationsfehler führten im zweiten Satz dazu, dass die Gegnerinnen gut mithalten konnten. Eine Auszeit gab der Kapitänin Enie Janke die Möglichkeit dem Team mit den richtigen Worten die Motivation und das Selbstbewusstsein zurückzugeben. Knapp ging auch dieser Satz an unsere Spielerinnen.

Wie erwartet standen im Finale die Sportschülerinnen vom Sportgymnasium Dresden gegenüber. Natürlich war allen in der Halle klar, dass die Dresdnerinnen klar die Favoritenrolle innehatten. Auch wenn Weißwasser in beiden Sätzen lange mithalten konnte, wurde Dresden am Ende ihrer Favoritenrolle mehr als gerecht. Neben ihrer körperlichen Größe zeigten sie auch, dass sie sportlich überlegen sind. Bewundernswert waren dennoch das Engagement und die Spielweise unserer Mädchen. Hervorzuheben sind Pia Seiferts Annahmen der sehr stark gespielten Angriffsschläge der Dresdnerinnen, Enie Jankes ausgeführten Tricks, die mehr als einmal die Körpergröße der Gegnerinnen unbedeutend machten. Aber auch Tabea und Leticia zeigten ihre Stärke vor allem in geglückten Angriffen. Emma und Lara unterstützten das Team vom Spielfeldrand aus mit lautstarken Rufen. Alle in der Halle waren sich einig, dass Weißwasser zurecht im Finale stand. Am Ende wurde diese Leistung auch durch den Kultusminister Christian Piwarz gewürdigt. Zufrieden und gut gelaunt konnten die Landauerinnen gegen 16.30 Uhr die Heimreise antreten. Auf der Heimfahrt herrschte im Bus eine ausgelassene Stimmung.

Ein Dank gilt an dieser Stelle auch dem Trainer R. Schumacher, der für die gute spielerische Ausbildung der Spielerinnen verantwortlich ist.

Regionalfinale im Volleyball WK III

Am 30. Januar reisten die sechs Volleyballerinnen Lara Herzog (Klasse 7/2), Emma Halletz (Klasse 7/1), Leticia Bolano (Klasse 7/3) sowie Pia Seifert, Tabea Lehmann und Enie Janke (alle Klasse 8/4) nach Bautzen zum Regionalfinale im Wettbewerb Jugend trainiert für Olympia. In drei Spielen gegen die anderen Kreisfinalisten aus Ostsachsen (Sorbisches Gymnasium Bautzen, Ch. Weise Gymnasium Zittau und Foucault Gymnasium Hoyerswerda) zeigten unsere Mädchen ihr Können.

Im ersten Spiel gegen die Mädchen aus Bautzen konnten die Volleyballerinnen unserer Schule in zwei klar gewonnenen Sätzen bereits ihre gute Technik und ihre ausgefeilte taktische Spielweise zeigen. Das zweite Spiel gegen Hoyerswerda forderte die Weißwasseranerinnen dann mehr. Mit Respekt vor der gegnerischen Mannschaft und einer guten Teamleistung gewannen sie aber auch dieses Spiel mit großer Überlegenheit. Mit diesen beiden Siegen waren die Chancen für die Qualifikation zum Landesfinale sehr groß. Und so ließen sie es sich nicht nehmen auch im Spiel gegen Zittau ihre ausgezeichnete Spielweise zu zeigen.

Nach jedem Spiel bestimmten Trainer und Schiedsrichter die beste Spielerin. Bereits nach dem ersten Spiel konnte Enie alle Stimmberechtigten für sich überzeugen. Enie ist der Teamkapitän unserer Mannschaft. Sie fand immer die richtigen Worte und sorgte dafür, dass ihre Mitspielerinnen tolle Leistungen zeigen konnten. Enie verwies in den Auszeiten auf die Stärken der Mannschaft und schaffte es, dass die Unsicherheiten der jüngeren Spielerinnen schnell verschwanden. Aber auch auf dem Spielfeld zeigte Enie, dass sie zu Recht die Auszeichnung der besten Spielerin gewählt wurde. Ihre Sprungaufgaben begeisterten nicht nur alle Schiedsrichter.

Am Ende des Turniers erhielten unsere Mädchen neben den Goldmedaillen für ihren Sieg im Regionalfinale auch die Qualifikation zum Landesfinale. Und so heißt es am 13.03.19 – Landesfinale in Dippoldiswalde. Auch wenn die Chancen gegen die Sportschülerinnen des Dresdner SC 1898 vom Sportgymnasium nicht groß sind, so haben sich unsere Spielerinnen doch zum Ziel gesetzt, diese ein bisschen zu fordern. Und ganz insgeheim ist das Träumen vom Bundesfinale ja auch erlaubt. 😉

Wir wünschen euch dafür viel Glück und drücken die Daumen. 

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