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07.04.2020
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Vertretungsplan

 

 

 

 

Mathematik

Am Humboldt war’s olympisch

Am 13.11.2019 stellten sich matheinteressierte Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 5 bis 8 der 2. Runde der Mathematik-Olympiade, nachdem sie bereits die erste Runde erfolgreich gemeistert hatten. Über vier Stunden wurde fleißig gerechnet und geknobelt.

Wir freuen uns über die rege Beteiligung, danken allen Teilnehmern und sind stolz auf unsere Schulsieger Vivian und Gustav aus Klasse 5 und Friederike aus Klasse 6. Mit der erreichten Punktzahl konnte sich Friederike für die 3. Runde qualifizieren, wozu wir ihr große Erfolge wünschen.

 

Alles Soma…?

 

Der Soma-Würfel ist scheinbar ein Geduldsspiel. Er besteht aus 27 Einzelwürfel, welche zu sieben verschiedenen Elementen zusammengebaut werden. Aus diesen lassen sich dann dreidimensionale Figuren bauen.

So zumindest die Theorie.

Um sich dem ganz praktisch zu nähern, unternahm die Klasse 5/5 einen Ausflug in die Inspirata.

Hier drehte sich zunächst alles um den Würfel und die elf verschiedenen Würfelnetze. Dafür wurde fleißig geklickt und probiert, später dann das bekannteste Würfelnetz verwendet, um daraus auch einen Würfel zu basteln. Damit war die Schachtel für die Aufbewahrung des Soma-Würfels geschaffen und es begann die Arbeit an selbigem. Nach weiteren Klebvorgängen und Tüfteleien waren die einzelnen Soma-Elementen, wie der Sessel oder die Siegertreppe, dann endlich für die Verwendung fertig.

Für die einen stellte das Einräumen der sieben Soma-Steine in die Schachtel eine Herausforderung dar, denn es gibt 240 Möglichkeiten, die gefunden werden wollen. Andere bauten Figuren, wie die Schlange, die Schildkröte oder den Schwan. Aber nicht nur Tiere, sondern auch Alltagsgegenstände, wie die Parkbank, das Sofa oder der Thron können aus den Soma-Elementen gebaut werden. Dafür blieb aber in der Inspirata nicht mehr so viel Zeit. Zum Glück konnte jeder seinen Soma-Würfel mit nach Hause nehmen und im Mathematikunterricht fleißig weiterbauen.

Frau Rose (Klassenlehrerin Klasse 5/5)hwerpunkte beim Fachunterricht Mathematik

 

Schwerpunkte des Mathematik-Unterrichts

  • Differenzierter, handlungsorientierter Unterricht
  • Nutzung der neuen Medien
  • Fachübergreifender Unterricht
  • Kontinuierliche Abiturvorbereitung

 

Beispiele

  1. Gruppenarbeit im Unterricht und Hausaufgaben mit gestaffelten Aufgabenniveau
  2. Planmäßige Vermittlung der Fähigkeiten im Umgang mit dem grafikfähigen Taschenrechner
  3. Erfolgreicher Einsatz des Taschenrechners TI84-Plus für
  • Übungen,
  • Kontrollieren,
  • Auswerten von Daten,
  • Bearbeiten realitätsnaher mathematischer Probleme
  • zum entdeckenden Lernen

 

  • Arbeit mit dynamischer Geometriesoftware zum entdeckenden Lernen (gesamte Klasse arbeitet in Computerkabinetten)
  • Angebot zur Nutzung des Schul-LV ab Klasse 8 (Zugang zu umfangreichem Übungsmaterial zum Unterricht und Abituraufgaben einschließlich deren Lösungen)
  • Tag der Mathematik für die Leistungskurse Mathematik der Sekundarstufe II Exkursion zum Max-Planck-Institut (Einblick in aktuelle mathematisch-naturwissenschaftliche Forschung)
  • "Schüler unterrichten Schüler" ab Kl. 6
  • Fördern und Fordern in Kl. 8
  • Arbeitsgemeinschaften Mathematik: über Uni Leipzig
    http://lsgm.uni-leipzig.de
  • Teilnahme am Projekt: Aufgabe des Monats - ein Angebot für mathematikinteressierte Schüler der Klassen 5 und 6 von der Leipziger Schülergesellschaft für Mathematik der Universität Leipzig
  • Teilnahme an zentralen Wettbewerben: z.B. Känuru-Wettbewerb und Mathematik-Olympiade

 

Känguruwettbewerb – Klasse 5 bis 9

Internationaler Wettbewerb: 2,00 € Teilnehmergebühr, alle Schüler erhalten Urkunden und ein kleines Präsent, Broschüre mit Aufgaben und Lösungen; die Teilnahme erfolgt freiwillig für die Klassenstufen 5 bis 10

 

Inhalt: Vorbereitung auf Testaufgaben in Eignungsprüfungen bzgl. der Berufsausbildung, Studienaufnahme usw., mit gestaffelten Anspruchsniveau

Termin: 19. März 2020

 

Erfahrungsberichte über Aktivitäten des Fachbereichs

Exkursionen der Mathematik-Leistungskurse an das Max-Planck-Institut

Als Abschluss des Jahres 2017 besuchten die Matheleistungskurse der Sek. II am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien das Max-Planck-Institut für Mathematik in den Naturwissenschaften, um sich dort zwei interessante Vorträge anzuhören. Im ersten Vortrag erklärte uns Felix Otto sehr anschaulich, warum Flugzeuge von Frankfurt nach Los Angeles nahe am Nordpol vorbeifliegen. Der zweite Vortrag, gehalten von Jürgen Jost, beschäftigte sich mit dem Thema Netzwerke und war ebenso lehrreich und eindrucksvoll wie der erste. Zusätzlich wurden die Elftklässler zwischen beiden Vorträgen noch durch die wissenschaftliche Bibliothek des Instituts geführt. Für unsere Leistungskurse war dieser Tag ein sehr informativer und interessanter letzter Schultag.

Cosima Baumeier und Tung Nguyen (2018)

 

Zum letzten Schultag vor den Weihnachtsferien im Jahr 2016 erhielten die Mathematikleistungskurse aus der SEK II ein frühes Weihnachtsgeschenk in Form eines Tages der Mathematik am Max-Plank-Institut. Dort erwarteten uns Schüler zwei interessante Vorträge. Der erste Vortrag handelte vom Thema „Lan

MPI-2016

dkarten im Gehirn“, welches uns von Prof. Nihad Ay (Abb. rechts) vorgestellt wurde. So wurden uns Begriffe wie beispielsweise Stimulationsraum erklärt und wir konnten in einem kleinen Experiment seine Thesen, welche er somit eindrucksvoll untermauerte, hautnah erleben. So lernten wir, dass man auf der Hand und im Gesicht viel mehr Nerven hat, als auf dem Rücken. Im Anschluss hatten wir die Chance Fragen zu stellen, welche auch rege genutzt wurde. Daraufhin ging es für die Elftklässler nach einer kurzen Stärkung zu einer spannenden Führung durch die wissenschaftliche Bibliothek des MPI. Nach dieser kleinen Pause setzten wir unseren Aufenthalt mit dem zweiten Vortrag fort. Dieser Vortrag wurde von Herrn Prof. Jürgen Tolksdorf zum Thema „Zeit, Raumzeit und Realitätstheorie” gehalten. Auch bei diesem Vortrag lernten wir viel Neues und hatten viel zu fragen. Somit bildete dieser Tag einen gelungenen und informativen Abschluss des Jahres 2016. Der Leistungskurs 11 freut sich schon jetzt auf das nächste Mal.

Fabio Paronuzzi und Maximilian-Paul Klapper 11Ma1

 

Der Tradition folgend besuchten auch am letzten Schultag des letzten Jahres, dem 20.12.2015, die Leistungskurse Mathematik das Max-Planck-Institut für Mathematik in den Naturwissenschaften in der Inselstraße 22, um sich Vorträge anzuhören. Die Themen der Vorträge waren " Homotopietheorie: Geometrie in der Gummiwelt", gehalten von Dr. Tobias Fritz, sowie "Selbst-organisiertes Lernen und die Frage: Wie groß muss ein Gehirn sein?" von Dr. rer. nat. Keyan Ghazi-Zahedi. Zusätzlich zu diesen beiden lehrreichen Vorträgen, die im Nachgang jeweils eine lebhafte Diskussion hatten, hatten die Mitarbeiter des Instituts auch eine Führung vorbereitet, in der über das Max-Planck-Institut und die Fachbereiche informiert wurde. Für kleine Snacks und Trinken war auch gesorgt, sodass sich alle Schüler rundum wohlgefühlt haben und die Veranstaltung weiterempfehlen können.

Bericht von M. Dötsch und P. Rauer

 

 

 

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