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Geografie-Exkursionen der 5.Klassen und der 10a
Artikel-Nr.: 1148 Datum: Thu, 02.09.2021

Am 6.7.21 haben wir, die Klasse 10a, Herr Steinbiß und Frau Kröhnert uns schon in den frühen Morgenstunden voller Vorfreude und Begeisterung an der Kirche Hohen Thekla getroffen. Auch das Wetter war grandios und so sind wir bei ca. 30°C in der Sonne nach Taucha geschlendert.


Die Route erstreckte sich über ungefähr 10 km, wobei alle 10 Stationen, z. B. das Ackermann'sche Gut und der Staditzteich gut und einfach zu Fuß zu erreichen waren. Zu jeder Station gab es einen Kurzvortrag von einer kleinen Schülergruppe, der nicht zu lang dauerte, sodass es nicht langweilig wurde. Diese Methode "Schüler unterrichten Schüler" war besonders einprägsam und leicht zu verstehen.
Unsere Exkursion startete also an der Kirche Hohen Thekla auf dem "Hohenticheln". Die romanische Wehrkirche wurde im 12 Jhd. erbaut. Drei französische Kanonenkugeln in der Mauer erinnern an die Völkerschlacht. Diese wurden, nachdem sie geklaut wurden, durch Kugelstoßkugeln ersetzt. 1959 wurde die Kirche von zwei Jugendlichen bis auf die Umfassungsmauern niedergebrannt. Daraufhin wurde sie 1962 wieder eingeweiht.
Zu den weiteren Stationen: Wir haben außerdem mithilfe einer Plastikente eine Abflussmessung der Parthe durchgeführt. Einige Schülerinnen nahmen (unabsichtlich) ein Bad.
Früher war das Ackermann'sche Gut eine Schweinemastanlage, welche heute zu modernen Neubauwohnungen umgebaut werden. Erkenntlich wird, dass die Parthe durch den hohen Ammoniakanteil von dem Schweinemist stark belastet war und zum Teil noch ist.
Der Staditzteich wurde nach 1700 angelegt und bestand aus zwei Teilen und einem Fischteich, der heute noch existiert. Zudem kann man einen ehemals versteckten Grenzstein in seiner Nähe finden, der den früheren Waldbesitz Leipzigs abgrenzt.
Die Mitteldeutschen Motorenwerke konnten wir leider nicht besuchen, aber was wir über sie erfahren haben, klang sehr interessant und sie sind bestimmt einen Besuch wert.
An einer Station haben wir eine Baummessung durchgeführt. Zuerst nimmt man sich einen Stock und entfernt sich so weit vom Baum, bis der Stock in der ausgestreckten Hand so groß wie der Baum ist. Als Nächstes dreht man Stock um 90°. Danach markiert man die Stelle, wo nun die Stockspitze sich befindet. Schließlich misst man die Entfernung zwischen Markierung und Baum. Die Entfernung entspricht der Baum. Da wir die Messung bei 35°C in der Sonne durchgeführt haben, hielt sich unsere Begeisterung in Grenzen, dennoch war es eine außergewöhnliche Erfahrung.
Die "vermessenen" Saum-, Rain-, Heckenbiotope bei Seegeritz bestehen aus zwei- bis dreireihigen, mehrreihig angeordneten Strauchreihen, in denen vereinzelt Bäume (Überhälter) wachsen. Sie bieten u.a. einen abwechslungsreichen Lebensraum für viele Tierarten.
Zum Schluss haben wir ein Kahoot-Quiz gespielt. O-Ton eines Schülers: "Das war mega."
Danke, Herr Steinbiß & Frau Kröhnert!

 

 
 
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