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Wichtige Informationen zur Schülerbeförderung ab dem Schuljahr 2022/23

Ab dem Schuljahr 2022/23 entfällt für alle Schüler die Ausgabe der Fahrausweise über das Landratsamt. Das heißt, die Eltern stellen selbst bei einem Verkehrsunternehmen, z. B. bei der Regionalverkehrs Sächsische Schweiz-Osterzgebirge GmbH (RVSOE), einen Abo-Antrag für das Bildungsticket. Es muss daher kein Antrag auf geförderte Schülerbeförderung beim Landratsamt mehr gestellt werden, da der Preis für das Bildungsticket dem monatlichen Eigenanteil an der Schülerbeförderung entspricht.
Weitere wichtige Informationen zum Antragsverfahren, zur Organisation der Schülerbeförderung und zum Erwerb der Fahrausweise ab dem Schuljahr 2022/23 entnehmen Sie bitte dem beigefügten Hinweisblatt zur Schülerbeförderung.

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Hinweise zum Antrag auf geförderte Schülerbeförderung für das Schuljahr 2021/2022

Die Schülerbeförderung wird auf der Grundlage der Bestimmungen der gültigen Satzung zur Schülerbeförderung des Landkreises Sächsische-Schweiz-Osterzgebirge (SchBS) durchgeführt. Die Satzung sowie entsprechende Formulare sind unter www.landratsamt-pirna.de abrufbar.
Mit dem Beginn des Schuljahres 2021/22 soll ab dem 1. August 2021 Bus und Bahn fahren für sächsische Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden Schulen und für alle Schülerinnen und Schüler an berufsbildenden Schulen, die keine duale Ausbildung absolvieren, günstiger werden. Mit finanzieller Unterstützung des Freistaates Sachsen werden die sächsischen Landkreise und Kreisfreien Städte das Bildungsticket Sachsen einführen.
Der Kreistag des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge hat die Schülerbeförderungssatzung bereits angepasst. Alle Schüler zahlen ab dem Schuljahr 2021/22 einen Eigenanteil in Höhe von 15 Euro pro Monat. Schüler, welche das Bildungsticket neu beantragen oder ermäßigte Abo-Monatskarten beantragt haben und automatisch in das Bildungsticket wechseln, zahlen den Eigenanteil für 12 Monate im Schuljahr. Alle anderen berechtigten Schüler zahlen Eigenanteile für maximal 11 Monate.

Die kompletten Informationen des Landratsamtes finden Sie hier.

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Nur noch mit FFP2-Masken in Bussen und Bahnen

Mit der bundesweiten „Notbremse“ wurde auch die Maskenpflicht in Bussen und Bahnen verschärft worden. So reicht jetzt keine OP-Maske mehr, sondern es muss eine FFP2-Maske oder „vergleichbar“ (KN95 und N95) getragen werden. Festgelegt ist das in Punkt 9 des Gesetzes. Medizinische Masken (OP) sind daher nicht mehr zulässig.
Diese Pflicht gilt leider auch für die Schülerbeförderung.